Spaziergang zur Moldau-Quelle.
Autor: uvollrat
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Paks H – Kunov SK
Heute nacht war ein Gewitter. Blitz und Donner, Regen und Windböen. Es hat mich durchgeschüttelt.
Das Land ist flach. Ich fahre die 6 Richtung Norden und umgehe Budapest. Am Horizont erscheinen leichte Hügel, die aber kurzerhand wieder wegschmelzen
Dann kommt die Maria-Valeria-Brücke auf der es um 1000/1001 eine Krönung von Stefan 1. gegeben haben soll. Es gab da noch keine feste Brücke, aber wohl eine Schiffbrücke oder eine Fähre. Aber es gab wohl Konflikte mit der Kirche. Als es die Brücke noch nicht gab, gab es hier auch Krieg mir den Habsburgern und den Osmanen. Letztere waren ab ca. 1550 für ca. 150 Jahre Herrscher über das Gebiet. Frankreich und Transsilvanien waren Zeitweise mit den Osmanen verbündet. Transsilvanien, Frankreich, Litauen. Also die Gegend um die Brücke gehörte erst zu Ungarn, dann den Osmanen, dann den Habsburgern.
Ohne Pohei geht es über die Brücke von Ungarn nach der Slowakei. Ich suche mir ein ruhiges Plätzchen am Donauufer.
Die Landschaft bleibt gleich, der Wind nimmt zu. Dann kurz vor Trnava wird es leicht hügelig und es geht von 150 Höhenmeter auf 390 hoch. Kunov mit dem Stausee liegt jetzt bei ca. 270.
Da ich mit dem Motor nicht zufrieden bin verändere ich die Düse der ersten Stufe. Ich hatte ja schon eine kleinere reingemacht. Dann eine größere und jetzt eine mittlere 120. Das sieht fut aus. Nur die Düse steckte fest. Ein Handwerker kommt vorbei mit Zahnarzt instrumenten. Geht nicht. Normalerweise bräuchte ich einen Linksbohrer, … Ich nehme eine Blechschraube und bekomme sie raus. Die neue wollte dann nicht rein. Gewinde jetzt kaputt vom rumfummeln. Eine andere geht aber.
Nur boch das Standgas geht nicht. Wenn ich an halten muss ziehe ich kurz den Joke. Einmal hab ich es vergessen und mich gewundert warum das Luft-Benzin-Gemisch so fett ist. Die Anzeige habe ich mir wieder eingebaut. Ich hatte das nur gemerkt, weil der Gasalarm im Auto anging. Kohlenmonoxid eben.
Gegenüber den Serben, Kroaten und Ungarn, winken die Leute hier in der Slowakei wieder zu.






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Vardarac KR – Paks H
Gemütlich eingepackt. Jetzt geht es noch eine Stunde Richtung Pécz. Genauer gesagt nach Siklos.
Ich denke, wie lange es wohl wieder an der Grenze dauert. Aber als ich da bin, steht da Freie Durchfahrt. Achja EU.
Zoltan erwartet mich schon am Ortseingang. Wir fahren gleich zu einer Burg. Der Eintritt ist heute frei, da eine Veranstaltung für Kinder in der Burg ist. Es laufen bekannte Kinderlieder, eben nur auf ungarisch.Siklos Cas.
Zoltan erklärt mir die Gegend, Den Marmor abbau, die Zeit der Osmanen, Habsburger, Österreicher und was mal wie zusammen gehörte, wie z.B. Transsilvanien. Auch seine Jugendzeit.Wir frühstücken in einer kleinen Bäckerei und machen uns dann auf zur Máriagyűdi kegytemplom. Kirche im Freien im Großen Stil. Die Kirche ist innen Matt ausgewählt. Erinnert mich an die kleine Komburg.
Dann fahren wir nach dem Besuch eines einfachen Restaurants mit selbstbedienung nach Pécs.
Zoltan erklärt mir wieder viel. Schulen, Bibliotheken, Besatzungszeiten, Rivalitäten, …
In der Kathedrale St. Peter und Paul stellen sich gerade die Gäste mit dem Brautpaar zum Foto auf. Wir wollen zum Seiteneingang, aber die Gruppe löst sich gerade auf und wir versuchen noch schnell hinein zu huschen. Aber die Kathedrale ist für Besucher gesperrt. Ich darf trotzdem kurz rein. Als ich raus will kommt eine Gruppe Asiaten, mit Handyfoto auf die Türe zu. Sie dürfen nicht rein. Sie müssen aus dem einen Werner-Film entsprungen sein. Ich winke wild in die Kameras, während sie das Tor hinter mir fotografieren.
Wir gehen noch an der Telekom-Gebäude vorbei.
Wir verabschieden uns herzlich und suche den Fehler warum die Blinker nicht tun.
Es waren heute Morgen 100 km nach Siklos. Jetzt nochmal 130 km bis Paks.
Ich stehe am Ufer der Donau. So habe ich sie mir eher vorgestellt. Ein breiter Fluss. Hm, mal sehen wie das heute Nacht wird.











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Kloster bei Orsova RU – Vardarac KR
Am Kloster wasche ich mein Frühstücksgeschirr an einer Quelle. Ich nehme etwas Wurst für die Hunde mit. Der alte ist nir hier die anderen sind mit bellen beschäftigt.
An der Grenze treffe ich einen Franzosen mit Motorrad. Er spricht mich auf Deutsch an.
Ich fahre der Donau entlang. Diese Größe hätte ich nicht erwartet. Gigantisch.
Zwischen Straßenrand und Fluss in das Gelände und die Vegetation eingepasst stehen kleine Wohnwägen. Vermutlich von den Anglern.
Es gibt einige Tunnel zu durchfahren. Alle komplett dunkel.
Ich werde aus einem alten Volvo gegrüßt. Als ich losfahren will kommt gerade einer vom Wasser auffüllen zurück. Wir kommen ins Gespräch. Zwei ältere Ehepaare im Volvo von 1965.
Ich versuche Bane in Belgrad zu erreichen und von dem anderen Serben, der an der Grenze wohnt, weiß ich jetzt nix mehr.
Da ich Probleme mit dem Internet habe spreche ich eine Gruppe an, die kurz vor Mittag um einen Baum sitzt. Mehr oder weniger Alkohol im Spiel.
Wirklich funktionieren tut es erst als ich das Handy neu starte. Mit dem Foto hatte ich ja auch mehrfach Probleme weil es zu heiß wurde.
Ich schaue in booking.com, was es auf der Strecke gibt. Sie führt durch Kroatien. Eine Ferienwohnung für 6 Personen macht mich an. Ich buche sofort als ich die Grenze überquere. Schon ein anderes Niveau als im Osten.
Die Grenze kommt plötzlich. Stau. Der LKW überholt. Ich fahre hinterher. Wieder auf der Gegenspur. Vorne warten schon welche, dass ihre Spur frei wird.Eine lamge Schlange. Der vor mir fährt rechts vorbei. Ich hinterher. Es geht ruckzug die ente von der rumänischen zur kroatischen Seite geschoben. Springt schwer an.
Auf det weiteren Fahrt geht sie im Stand auch immer aus.
Aif jeden Fall bin ich angekommen und sitze in einem Restaurant, bei dem Wild und Fisch auf der Speisekarte steht. Die Musiker spielen live kroatisch, serbisch und etwas zigeunerisch. Jetzt kommen sie zu mir. Ich winke ab, kein Bargeld. Freundlich gehen sie von danen
So zum Nachtisch noch die Penne Cotta Himbeere. Auch selbst gemacht.










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Paingeni (RO)- Kloster bei Orsova RU
Gestern abend und auch heute morgen kam einer vorbei und wollte wissen, ob ich angeln würde.
Ich fahre zuerst wieder ein Stück in Richtung Osten um mir die Bicaz-Schlucht anzusehen.
Die Landschaft wird flacher. Als ich über die Autobahn brettere denke ich dass die Hügel in der Ferne die Ankündigung der Donau mit dem Eisernen Tor ist. Aber es geht immer weiter und es wird dunkel.
Ich schaue bei Park4Night nach. Ein Parkpl
Viel gefahren über 700 km.








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Orhei (MD) – Paingeni (RO)
In der Nacht war etwas Verkehr. Gestern abend haben manche langsam gemacht als sie an mir vorbei fuhren.
Heute hab ich mal wieder nach dem Öl nachgeschaut. Okay. Startet tut sie aber immer noch schlecht. Vermutlich da zu viel verbraucher an der Batterie sind. Jetzt ist die Solarbatterie auch schon bei 25%. Dann kann ich den Kühlschrank wieder an diese Batterie anschliessen.
Irgendwie habe ich heute keinen Plan. Ich achau nochmal auf meiner Plan-Landkarte nach. Sächsisch-Regen. Okay, dann dorthin. knappe 500 km.
Bei der ersten Strecke verliere ich den Glauben. Das kann jetzt nicht so weitergehen. Es geht mit 40 km/h über die Landstraßen. Ich muss eine bessere Straße suchen. Aber dann wird es besser.
Die Landschaft ist unverändert. Auch auf der rumänischen Seite geht es gerade so flach weiter.
Erst später kommen Hügel auf und es kommt ein kleiner Pass, der auf 1260 Höhenmeter führt. Niedrigste Höhenmeter -47 Meter. Naja, die Genauigkeit. Erst ist die Straße naß, dann trocken, dann regnet es. Jetzt ist auch wieder die scheibe geputzt.
Dazwischen war noch die Grenze. Soweit okay. Wieder ein ungeduldiger aus MD. Die Grenzer machen wieder Fotos. Und sie springt nicht an. Ein Grenzer will mich anschieben, geht nicht. Ich schiebe auf den Parkplatz. Und sie springt sofort an. Da hat sie sich wohl schieniert.
Rs gab auch wieder eine Strecke von 300 km ohne Tankstelle. An der Grenze knubbeln sie sich auf der modlauischen Seite.
Es war wohl Toplita, da liefen Frauen im Ort mit Kindern. Sehr schöne bunte Kleider an. Aber sehr dick.
Ach ja noch die schönen Kirchen und die Jungstörche, die aus den Nestern kuckten. Auch unterschiedlich weit. Manche reckten ihren Hals mit offenem Schnabel in die heiße Sonne, andere bereiteten schon ihr Flügel aus. Die Kirchen sehr unterschiedlich mit mehreren Türmen. Kuppeln , Spitz, golden, blau.
Ich gehen in Sächsisch-Regen ins Mamamia Pizza essen. Dort suche ich ein Plätzchen zum Übernachten. Noch 27 km. An einem kleinen See. Es stehen ringsherum schon Autos. Einige Zelte, Angler.
Zwei Frauen auf einem kleinen Elektrogefährt halten an. Eine will ein Foto von der „mașină“ machen. Sowas hat sie noch nie gesehen.
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Galati (RO) – Ivancea (MA)
Als ich 8ch aufstehe steht einer kurz von dem Auto und schaut. Ich schaue, dass ich wegkomme.
An der Grenze ist es irgendwie ungemütlich . Einer beschwert sich wegen meinen Abgasen, ein anderer spricht mich auf französisch an. Später als fast alles durch ist noch einer auf deutsch. Es geht aber recht einfach.
Später als ich mal anhalte um mich zu sortieren, hält die Polizei an. Woher? Wohin? Warum? Er macht noch ein Video, weil. er nicht glauben kann, dass ich damit unterwegs bin.
Ja langsam wird auch eine Inspektion fällig. Öl sollte ich mal prüfen , abschmieren, … Die Abgänge aus Getränkeflaschen halten noch. Ich dachte erst es wird kühler im Auto. Es kamen aber trotzdem mal Hitzewallungen rüber.
Die Landschaft wechselt zu seichten, bewaldeten Hügeln. Immer wieder tauchen riesige Täler mit riesigen Getreidefeldern auf, oder Weiden mit Rindern. Die Pferde sind wieder festgebunden. Gänze werden am Straßenrand gehütet. Und Fuhrwerke sind unterwegs. Auch Leute auf der Landstraße, zu Fuss oder mit dem Rad.
Ich hatte als Ziel Orheiul Vechi. Ich dachte es wäre ein Nationalpark. War ein Historienpark. Ich mache einen Spaziergang und finde mich in Butuceni wieder. Der Ort von dem ich mal im Fernsehen gehört habe. Es werden dort Opern im Freien veranstaltet. Aktuell findet nichts statt.
Ich suche boch einen Schlafplatz. An einem keinen Weg. Es gibt kleine Ausweichstellen in der schmalen Straße. Och nehme eine mit Seeblick und richte mein Solarpanel aus. In der nächsten baden ein paar Jugendliche und vermutlich etwas weiter sitzt wohl ein älteres Ehepaar.
Ich hatte mir eine Festplatte gekauft. Handy und Notebook waren voll. Ich schichte um. So jetzt noch wegen morgen sehen.
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Goldstrand (BG) – Galati (RO)
Ist spät geworden. Jetzt ist schon 22.30 und ich steh in der Stadt auf einem Parkplatz.
Das Frühstück nehme ich noch mit. Ich muss mit dem Auschecken noch warten bis das Zimmer überprüft ist.
Der Kühlschrank ist aus. Die atemperatur auf 13 Grad und die Batterie auf 0 %. Ich schliesse den Kühlschrank an die Starterbatterie. Bein Anmachen vom Auto muss ich dann den Kühlschrank ausstechen. Ich baue jetzt auch die Instrumente ab und stecke beim Anlassen das Handy aus. Jetzt startet die Acadiane besser.
Die Straßen führen wieder durch viele Getreidefelder, was sich nach der Grenze in Rumänien nicht ändert. Apropos Straße. Die Grenze ist durchlässig. Aber bevor ich Georgien verlasse hält mich der Zoll an. Ich bin ein Stück Mautstraße gefahren und dann erst online die Maut bezahlt. Kostet 35 Euro.
Die Maut für Rumänien habe ich diesmal schon vorher für 10 Tage bezahlt.
Ich beschließe in Donaudelta zu fahren Mahmudia. Ich finde keine Bootstouren und frage nach. Etwas später nach ATM sitze ich im Boot und tuckere durchs Delta. Schilf, grasende Kühe, Pelikane, Kormorane.
Von weitem sieht man Regenschwaden und hört Donner. Dann ist es über uns und bläst das Boot durch. Als wir die Nebenarme zurück fahren liegen Bäume quer über die Fahrrinne. Und es knackt und knarzt und noch einer. Problem sagt der Bootsmann, drüber gefahren, No Problem. Bevor ich zurück zum Auto kann muss ich noch warten. Es regnet noch stark. Eigentlich bin ich schon naß bis auf die Unterhose. Kalt ist es auch. Die Kamera fällt mir runter.
Ich komme erst nicht richtig ins Auto. Ein seh ist vor der Tür. Ich will die Ente anmachen, aber es tut sich nichts. Der Kühlschrank, Nein. Das Zündschloss ist auseinander gefallen. Es hakte in letzter Zeit oft. Ich fummel es zusammen und muss jetzt mit zwei Händen starten.
Es wird spät bis ich ankomme, wie schon geschrieben.










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Goldstrand (BG)
So, ein Tag und kein gefahre. Der Handyspeicher ist voll. Ich schichte mal um. Und der Magen meldet sich. Ich habe wieder die Tablette davor vergessen.
Heute Nacht hat es geregnet und die Möwen möchten ihren Anteil vom Frühstück .
Ich frage nochmal wegen dem Bändchen nach. Ja, Vollpension. Na dann. Bei Booking war schon um 60 % reduziert und nur mit Frühstück.
Ich mache einen Spaziergang an den Strand. Ach ich hätte ja die Badesachen mitnehmen können. Das ist hier voll der Nepp. Animation für Kinder, alles mögliche zu Essen, Kioske für Magneti und Sandalen, Supermärkte naja Märktchen und ein Sonnenschirm mit zwei Liegen, Reihe an Reihe zu mieten.
Ich schaue dem Treiben zu, Frauen im Bikini oder was luftiges drüber. Männer in Badeschlappen. Sind die Deutschen wirklich die einzigsten mit Socken in Sandalen?
Ich gehe zurück um meine Badesachen zu holen. Ups schon gleich 12. Das Mittagessen ruft. Buffet. Ich mach mich dann auf wieder an den Strand. Diesmal mit Badehose bewaffnet. Ne, jetzt nicht. Es fängt an zu tröpfeln und Donner ist zu hören. Die Massen an Familien mit kleinen Kindern, Badezubehör und Handtüchern kommen mir schon entgegen. Der Strand ist fast leer. Egal, zumindest mal ins Schwarze Meer rein.
Ich setzte mich noch etwas unter einen Baum und denke nach. Als es weniger Nass von oben wird, wird es windiger. Nur wenige gehen ins Wasser. Ich lauf am Strand entlang. An der deutschen Kneipe, der Bierkönig, mit Ballerman-Hits. Irgendwas mit „Olaf holt Bier“ und „Ich hab ein Ufo, was machst Du so?“ Nebenan der Eiffelturm.
Die Möven und Krähen zerwühlen den Abfall nach essbarem. Die Mülleimer quillen sowieso über, also nicht das Problem.
Ach ja, neben dem Pfannkuchenstand mit Nutella gibt es gleich Eis von Milka.
Ich gehe wieder zum Hotel und denke da stimmt doch was nicht. War ich jetzt nur kurz weg? Als ich das Zimmer wechsle, weil mein AC nicht geht, merke ich es, ah London-Time.
Ich mache noch eine Planung für die nächsten Tage.
Oh Scheiße. Jetzt höre ich die deutsche Bierkunst. Arabi, atabi guliguligili ramsamsam.








Zur Statistik:
- Heute 0 km gefahren
- Dafür sind Gestern die 10.000 km voll
So wer bis hierher geschaut hat, noch ein Gutzle. Aber auch bis zum Schluss anhören. Gelle.
Fas zweite etwas ersthafter.
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Bağırganlı (TR) – Goldstrand (BG)
Ach was war den heute?
Ach ja. Ich breche auf und komme an den Campingparkplatz vorbei. Oben haben die mit der Musik gestern abend noch zu.
Die Straßen werden mal besser, mal wieder schlechter. Man weiß gar nicht was hinter der nächsten Kurve oder Kuppe auf einen wartet. Zum Teil Autobahn, ein paar Kilometer weiter kurve ich durch die kleinsten Dörfer auf engen Schlagloch Pisten.
Dann kommt die Grenze. Die rechte Spur steht voll LKW. Ich fahre auf der Gegenspur. Ein Auto vor mir. Das ging schnell auf der türkischen Seite. Beim ein Auto weiter und anhalten springt die Acadiane immer schlechter an. Ich lasse sie laufen bis ich die Hecktür aufschließen muss. Sie geht nicht mehr an. Ein Grenzer hilft mir sie vom Zoll zur Passkontrolle zu schieben. Danach wieder das selbe. Die Grenzer schieben mich an. Da erinnere ich mich an das letzte Restaurant. Der Chef hatte gemeint, weil ich fas Licht noch anhabe, dass es Schwierigkeiten mit der Lichtmaschine gibt. Ich klemme die Bordinstrumente und den Ladeverteilern, und das Ladegerät für die Solarbatterie ab. Geht schon besser.
In Bulgarien ist die Landschaft wie am Ende zu in der Türkei . Sanfte Hügel, zersetzt mit Häuschen und Dörfern. Als es Richtung Goldstrand geht sind die Straßen eigentlich in Ordnung. Gut und zügig zu fahren. Nur im Dunkeln, was es wird, ist die Sicht schlecht. Ich bin froh da zu sein.
Ich parke direkt vor dem Hotel. Sofort wetde ich ermant, dass es so nicht geht. Ich habe aber gebucht, … Aha, dann auf der anderen Straßenseite parken. Hm, kostet extra. Naja. Jetzt ist es fast Mitternacht.
Es klopft, und nochmal. Jetzt wieder die Polizei vor der Tür. Nein, es war der Wächter mit seinem Kollegen. Sie haben mir Sandwiches gebracht.
Wo ich gerade die Bilder aussuche. Überwiegend neue Autos, dafür Fahrwerke mit einem Pferd. Anders wie im Süden der Türkei und in Armenien. Da waren mehr alte Autos.








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Denizkonak – Bağırganlı (TR)
Heute schlafe ich bis 8 Uhr. Es wird ziemlich warm im Auto. 30 Grad. Gestern Nacht war es noch ziemlich neblig geworden.
Es ist heute morgen recht heiß. Im Auto jetzt 20 Grad. Vermutlich doch keine 30. Aber draußen in der Sonne unangenehm.
Jetzt schau ich erstmal wie weit es noch bis zur Bulgarischen Grenze ist. Der Weg aktuell führt noch weiterhin an den Hängen entlang. Zwischen 70 und 650 Höhenmeter geht es rauf und runter.
Foe Streckenabschnitte unterscheiden sich drastisch. Feldwege vs Autobahn. Aber immer auch weit ins landesinnere.
Endlich wieder eine Tankstelle. Und wieder eine Polizeikontrolle: Do you speak turkey?
Dach dem Kiyicak Tüneli kommt auch der erste Stand in Sichtweite. Es bleibt auch der einzigste erstmal. Weiterhin Felsen, oder dann eben die Küstenautobahn. Später dann wieder ein Kontrolle. Gruppenfoto mit Auto. Ich darf wieder nicht fotografieren. Mit einem Polizisten tausch ich Instagram aus.
Die Temperaturen waren um die Mittagszeit unerträglicher. Ich flüchte mich in einen kleinen Wald. Dann wird es besser und es geht unter 30 Grad. Fast 40.
Bis zu einem Platz an der Küste den ich mir ausgesucht habe ist es doch zu weit. Ich kürze bei Kaynarza kürze ich ab. Ein Platz zum Übernachten. Ein Parkplatz, voll mit Campern, Wohnwagen und Zelten. Auf der anderen Straßenseite ein herrlicher Sandstrand.
Fas ist mir aber zu voll. Ich hatte oben an den Klippen auch welche stehen sehen. Angler zum größten Teil. Aber ich suche weiter, Der Bass treibt mich weiter. Noch ein Stück weiter sind noch zwei Plätze. Als ich ankomme fahren gerade welche weg. Ich stehe allein da.
Unterwegs: Ab Denizkey wurde es flacher. Dann wieder hügeliger, dafür viele kleine Felder. mit geflochtenen Zäunen. Die Kühe stehen hier auf der Weide. Unterwegs gab es Kuhherden, die umherzogen und Kühe die angekettet waren.
Die Stechmücken treiben mich ins Auto. Zwei haben mich erwischt.









Heute waren es wieder über 5000 Höhenmeter rauf und 5000 runter.
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Ünye – Denizkonak (TR)
Viel verfahren heute und doch nicht so wie gedacht.
Als ich mir Müsli mache , sprechen mich zwei an.
Unterwegs will ich was einkaufen und werde zum „Frühstück“ eingeladen.
Und jetzt durchs Nirgendwo, Vorausgefahren, danit ich den Weg finde.
Und 4 neue Freunde auf Instagram.









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Yeşilköy (TR) – Ünye
So mal sehen wo es heute hin geht. Bis Istanbul sind es nach knapp 1200 km.
Die Straße führt direkt an der Küste entlang. Schwierig einen Platz zu finden zum Pause zu machen. Leitplanke dann Wasser. Nur zwischen durch mal ein mögliches Plätzchen.
Ich möchte mir den Bergpass ansehen, der so spektakulär sein soll. Fahren wäre bei schönem Wetter okay. Aber ich komme bis zu einer Baustelle. dann wird es einspurig und unbefestigt. Das muss jetzt nicht sein. Also umdrehen. Einfach fantastisch wie die Häuser hier am Berg kleben.
Auf dem Weg zurück zur Küste kaufe ich mir zwei Schnitten mit Käse. 200 Lira ist schon viel.
Die Straße gehr gut und als ich auf den Tacho schaue, … ups, schon mehr als 700 km. Tanken. Es gehen dann auch 43 Liter rein. Knapp unter 6 l/100km.
Hm, ich tue mich schwer an einem Restaurant anzuhalten, tue es aber doch. Hm, ich blicke nicht durch und entscheide mich für Köfte. Dazu gibt es gegrilltes Gemüse und Brot.
Wo jetzt hin? Ein kostenloser Wohnmobilstellplatz schein passend. Zuerst auch gut. Der Sonnenuntergang ist fantastisch. Ich komme mit einem ins Gespräch. Er lädt mich zum Tee ein. Wir quatschen über alles mögliche.
Als ich zum Auto zurück komme, bin ich von Jugendlichen umzingelt. Grillzeug wird ausgepackt. Gelacht, gesungen. Ich fahre auf die andere Seite. Da stellen sich welche neben mich. Rauch zieht rüber und unter der Laterne.
Nach Hause telefonieren funktioniert auch irgendwie nicht.










Heute waren es
- 468 km
- Höhenbereich: 6 – 1059 Meter.
- Durchschnittsgeschwindigkeit 53 km/h
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Grigoleti (GE) – Yeşilköy (TR)
Gestern stand ja noch ein anderes Auto mit Dachzelt auf dem Platz. Über eine kleine Düne geht rs ans schwarze Meer.
Ich werde am Morgen auf deutsch begrüßt. Sein Freund hat auch eine Ente, ….
Ich packe diesmal Tisch und Stuhl aus zum Müsli essen. Auch hier wieder Plastik überall . Ich habe jetzt auch mal bis 9 Uhr geschlafen.
Auf dem weiteren Weg suche ich eine Aootheke. In der Nähe eines kleinen Sumpfgebietes finde ich eine. Alle sprechen russisch miteinander.
Der Parkplatz ist etwas versteckt. Es geht über Planken durch ein Feuchtgebiet. Sehr schön. Die kleinen Frösche und eine Schildkröte und sie kleinen Fischchen flüchten wenn ich komme.
Mir fällt auf, dass viele Orte mit i enden, Magnetiti, Ureki, Tibilisi (Tiflis).
An der Grenze geht es recht schnell. Nur die lange Schlange an LKW. Sie blockieren die rechte Spur. Der Verkehr findet auf der linken Spur und im Straßengraben statt.
Direkt vor dem Grenzübergang machen welche den Leuten, also auch mir, angst. So viele Sachen im Auto. Sie verbrennen das. Du darfst nicht über die Grenze. Erst dachte ich es sind offizielle, aber Quatsch.
Als ich bei den Georgen raus aus der Kontrolle will, steht ein Bus quer davor. Ich muss rum rangieren bis ich raus kann.
Hinter mir kommt ein Wohnmobil mit BY. Er ist allein Seine drei Kinder Frau und Mutter sind dabei müssen aber anders durch die Kontrolle. Er ist mir symphatisch als wir miteinander reden was wir so vorhaben.
Die Grenzer sind wieder begeistert von Auto und diesmal ganz léger. Es geht entspannt nach Türkei.
Ich suche jetzt einen Platz zum übernachten. Ach ja, schon an der Grenze hat die Acadiane ziemlich laut auf der rechten Seite geklappert. Der Auspuff wackelt. Das Endrohr hatte ich ja schon länger verloren. Und der Kotflügel hat sich wieder gelockert. Ups, jetzt auch die innere Schraube. So dass sie nur noch an den vorderen Schrauben hielt. Ein Stück des Bleches ist abgebrochen an dem er festgeschraubt war.
Jetzt sitz ich hier am schwarzen Meer, die Möwen und der Mann am Telefon schreien herum. Es stehen noch zwei andere Autos hier. Einer fuhr schon. Die Sonne geht über dem Wasser unter.
Jetzt spricht mich der übriggebliebene an. Wir unterhalten uns mit dem Translator. Er bietet mir Hilfe an. Falls ich irgend etwas brauche, …







Heute bin ich 89 km weit gekommen.
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Tsovazard (AM) – Grigoleti (GE)Schwarzes Meer
Es war ja abends schon frisch. Als ich morgens aufs Thermometer schaute, brrrr. 0,2 Grad. Bis zum Fotomachen wurde es schon wärmer.
Gerade als ich aufwache hupt es draußen .
Ein Boot startet und zwei Autos stehen da.
Ich fahre gleich los. Es ist ca. 6 Uhr.. Ein stück weiter halte ich nochmal an. Frühstück, Morgentoilette.
Grenze ist ganz okay. Ein georgischer Grenzer meinte, dass das Auto bei einem Louise de Finese Film vorkam. Der andere wollte nochmal den Auto-Pass zum schauen wegen Alter.
Irgendwie, aber auch wegen den schlechten Straßen in Georgien nach der Grenze, entscheide ich jetzt doch nicht in den Nationalpark zu fahren und auch nicht nach Uschguli.
Richtung Tiflis führt der Eeg durch alte Tunnel
Es geht aber trotzdem durch Tiflis. Chaos. Es wird gedrängelt und geschubst. Aber auch mir gehupt und zugewunken, Daumen hoch. Tiflis ist sicher eine Reise wert.
Komischerweise werden die Straßen immer besser. Und als ich Autobahn meiden raus genommen habe geht es auch recht gut voran.
Ich weiß gar nicht wie viele Tunnel es dann wurden. Es ging immer bergab.
In Lesa mache ich Stop und frage in einem Impressum/Restaurant nach was zu essen.
Ein paar Kilometer weiter finde ich über Park4Night einen Platz zu übernachten direkt am Schwarzen Meer.
Jetzt war ich doch heute morgen bei 0 Grad in etwa 2000 Meter Höhe, jetzt bin ich bei 20 Meter angelangt.
Heute habe ich immer noch Probleme im Gedärm. Ich gehe morgen mal in eine Apotheke.












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Meghri – Tsovazard (AM)
Jetzt bin ich etwas gefrustet aufgebrochen. Das Zimmer okay außer doe Glasfront zur Straße.
Ich will jetzt zuerst zum Kaukasus Trail, dann an die Iranische Grenze und wenn möglich nach Georgien.
Trail wird nix. Als ich unten an der Grenze ankomme entschliesse ich mich nicht wieder zurück zu fahren auf die andere Seite von Meghri.
Ich halte an. Gegenüber 2 Polizeiautos. Ein Polizist steigt aus und winkt mich rüber, was ich mache. Er zerrt gleich am Auto. Tür auf und lacht über den Türöffner. Dann zur Motorhaube. Wo geht die auf. Ich mach auf. Wo ist der Motor. Da ein Kopf. Einzylinder? Ah, da noch einer. Motor von Motorrad. Ich bestätige. Wie BMW UND Ural. Ich mache ein Foto mit det Acadiane und den Polizeiautos. Schwupps steht ein Soldat da. „Foto delete“. Der Polizist verfolgt wie ich es lösche. Es war der Wachturm mit drauf. Ich mache später noch Fotos von der Grenze.
Zurück soll es nicht die bequeme Straße gehen sondern die schöne, so jedenfalls nach dem holländischem Paar. Es ist auch toll. Die Leute schauen verdutzt wenn ich ankomme. Ein Paar Jungs halten mich an und wollen Fotos machen.
Es geht wieder über schnellere und kriechende Abschnitte. Der Yeznarot Pass (Höhe: 1965 m) ziehr sich ist aber die einzigste Verbindung zwischen Nord und Süd. Hier geht der ganze Schwerlast-Verkehr drüber. Die alten Kamaz schleichen sich drüber. Lkws
Ab Aghnjagzor nach dem Aufstieg befinde ich mich auf einer Hochebene in etwa 1900 Meter Höhe. Das Gras ist grün. Ein Bach schlängelt sich durch das grüne Gras. Herrlichst.
Auch die Stadt dann am Sawen See ist irgendwie aus etwas anderem armenischen Holz geschnitzt. Sauber, feine Straßen. Ich bin in Martuni. ..
Ich fahre noch ein Stück weiter und stehe jetzt direkt am See.










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Shaki/Sisian – Meghri
Heute morgen sortiere ich die noch feuchte Wäsche vor dem Frühstück.
Es drückt wieder nach dem Essen.
Als ich packe schauen die anderen Gäste (männlich) regungslos zu.
Ich zahle und mach mich auf den Weg.
Bei Koht liegt die Abzweigung die nach Aserbaidschan führte. Jetzt also rechts weiter. Das Navi, diesmal der OSMand App. Deutlich besser und ich kann meine Tour sogar aufzeichnen.
Und es gibt Statistik:
- Strecke 176 km
- Bergauf 3920 m
- Bergab 4970 m
- Höhenbereich 620 – 2566 m
- Durchschnittsgeschwindigkeit 43 km/h
- Höchstgeschwindigkeit 109 km/h
- Unterwegs 5:30 h gefahren 4:00 h
Es ging auch ganz schön die Berge hoch. Einmal war eine langgezogene (fast) Ebene zwischen zwei Pässen. Vor allem die Kehren hatten es in sich. Da ging es nur im ersten Gang rum. Auch kamen mir da manchmal LKWs auf meiner Spur entgegen.
Einige LKWFahrer haben gehupt und gewunken, auch welche aus dem Iran.
Bei einem Aufstieg wurde es neblig. Zum Glück hat mich einer überholt, ich blieb an ihm dran. Sicht war vielleicht 15 bis 30 Meter. Manchmal auch weniger.
Ich hab mir schon gedacht, das dies doch die Hauptstrecke aus dem Iran ist. Und hier kriechen sie alle mehrfach rauf und runter. In Richtung Meghri gibt es dann Baustellen. Hier werden Brücken und Tunneln gebaut. Aber halt noch übern Pass.
Von der Stadt bin ich etwas enttäuscht. Zum Zeil erinnert es mich an das Armenviertel in Los Moches in Mexico.
Ich entschliesse mich über Booking.com ein Zimmer zu nehmen. Einige mit 10/11 Euro inkl. Frühstück. Ich nehme das Apartment für 30 ohne Frühstück. Sieht komfortabler aus. Angeschmiert. Das war mal ein kleiner Laden Fensterfront zur Strasse. Also Vorhang zu und die Lüftung ist schlecht. Ich bleib trotzdem.
Ich schau mich um und mach einen Spaziergang auf die andere Seite der Stadt, oder eher Dorf, egal. saint Hovhannes.
Interessant sind manche Gehwege. Es sind Treppen.












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Shaki/Sisian
Ich bleibe einen Tag länger. Wäsche muss trocknen, das Auto aufgeräumt und technisch versorgt werden. Es sind jetzt bald 7000 km.
Das Frühstück ist reichhaltig.
Hm, es sieht trüb aus und mein Gedärm plagt mich. Ich warte jetzt mal ab.
Erst drei mal Toilette und dann bis um 12 Uhr geschlafen.
Ich möchte mir noch drei Sachen ansehen. Wasserfall, Steingruppe und die Kirche im Stausee.
Am Wasserfall ist wieder so ein Einweiser. Ich gehe zum Wasserfall. Vorher hatte mich auf der Zufahrt ein Krankenwagen überholt. Eine von einer Deutsche Touristengruppe hat sich wohl das Bein gebrochen. Der Wasserfall ist beeindruckend.
Die Kirche soll je nach Wasserstand von nicht bis ganz zu sehen sein. Rs scheint eine Spitze heraus. Ich finde einen Weg hinunter. Herausfordernt wieder hoch zu kommen.
Dann unterwegs was einkaufen.
Armenisches Stonehenge genannt, aber wohl noch älter. Es war wohl mal kostenlos, Jetzt wird ein Kassenhäuschen aufgebaut. Aktuell noch im Container. 1500 zahle ich und bekomme ein Goldzahnlächeln der Kassiererin.Ich bin alleine. Dann kommt eine Tourigruppe die so schnell verschwindet wie sie gekommen ist. Von weitem erkenne ich schon den Kanadier. Er will einen Film machen.
Ich sehe in Google Maps noch eine Aussichtsplattform, was dann keine ist. Aber als ich umdrehe entdecke ich noch eine tolle Schlucht und dann eine Möglichkeit anzuhalten. Ich steige auf eine Anhöhe und habe Aussicht über einen Ser.
Die Rückfahrt ist dann so spektakulär wie die Hinfahrt. Steil rauf runter und gleich noch ne Kurve.
Ich telefoniere noch mit Bane aus Belgrad, wegen besuchen und Motor. Er meint, dass es das schlechte Benzin ist. Es gibt hier Regular und
Jetzt beschliesse ich dich nicht weiter in den Süden zu fahren.






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Pokr Vedi – Shaki/Sisian
Geschaft wieder Online.
Ich bin etwas gefristet heute.
Erst schaue ich mir das Kloster in der Nähe und tappe in die Tourifalle. Tauben fliegen lassen für einen Wunsch. 20 Euro will er. Das ist zuviel. Er nimmt mein vermeintliches Bargeld.
Ich treffe einen Tschechen, der mir Tips gibt was ich besuchen sollte.
Das Navi navigiert mich , sollte mich nach Meghri führen. Die einzigste Straße die im Navi zu sehen ist. Das endet nach einer steilen Abfahrt an einer Kreuzung. Links gesperrt nach Aserbaidschan und rechts eine Schranke mit 2 Soldaten. Soe sagen das ist Niemandsland und ich muss zurück.
Ich hebe auf und will mir eine Hängebrücke ansehen, die ich nicht finde. Fort im Ort bekomme ich Wifi von einem Hotel und buche bei Teltrip Aserbeitschan dazu. Ich suche bei Booking com etwas. 19 E sehr gute Bewertung mit Frühstück.
Ich werde herzlich von der Tochter begrüßt . Sie zeigt mir auch auf Fotos und einem Plan die Sehenswürdigkeiten in det Gegend. Ich überlege noch eine weitere Nacht zu bleiben. Ich kann hier meine Wäsche waschen. Morgen kann ich sie aus der Maschine holen.
Abends unterhalte ich mich mit einem holländischen Ehepaar. Später kommt ein Kanadier hinzu. Er ist Youtube und hat einen Kanal mit historischen Themen.








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Göbeleten – Pokr Vedi
Gestern abend war es 9 Grad im Auto, heute morgen um 6.30 Uhr sind es 6 Grad. Es war schon arg frisch, ob wohl ich einiges angezogen habe.
Die anderen schlafen noch. Zumindest ist alles Still.Ich mache mich von den Socken. Die Grenze zu Georgien ist nicht weit weg.
Georgien Kontrolle, Kontrolle. Kiste auf, Kiste auf und die Medikamente werden ganz genau geprüft. Eines wurde vernichtet. Später fällt mir ein, ich hätte mein Attest und Medikamentenplan zeigen können.
Bei der Registrierung des Autos finden sie die Acadiane nicht im System.
Versicherung für mein Auto kostet ca. 11 Euro.
Es gibt mehr Russen hier. Die Straßen werden schlechter und die Löcher doppelt so tief. Eine weile geht es ohne Belag weiter.Es zieht sich.
Die Armenische Grenze. Der Heorgier begrüßt mich auf Deutsch. Wir reden etwas Englisch. Er gibt mir einen Tip für einen Besuch in Georgien. Der hinter mir regt sich auf. Es dauert ihm zu lande.
Im hintergrund tauchen jetzt Nerge auf, die komplett schneebedeckt sind. Der Schnee teicht oft bis zur Straße.
Armenische Grenze. Eingangskontrolle okay, wie sonst auch. Dann wechsle ich Geld. 50 Euro 21100 DAM. Ich erfahre dann, dass ich dort auch die Gebühr für Straßennutzung usw. zahlen muss. Fas und dann die Registrierung des Autos ist mit viel Papier verbunden. Da unterschreiben, da … Papiere für die Ausreise. Die Versicherung kann ich in einem Kilometer Entferung machen. Dort treffe ich auch die deutsche Motorradreisegruppe wieder. WN, .. Wir labern. Auch der nervöse Russe(vermutlich)ist da.
So 14 E Eintritt, 15 E Versicherung.
In Armenien sind die Straßen besser, wollte ich gerade sagen, aber schon ein Abschnitt ohne Teer.
Wie schon in der Türkei wieder Landesfahnen an den Friedhöfen.
Am Straßenrand stehen Autos, meist Lada, und verkaufen Gemüse. Später erfahre ich, dass die Flaschen nicht Cola enthalten, sondern Wein. Für die Fahret, die in den Iran reisen.
Es ist ohne Internet schon anstrengend. Gerade wegen dem Übersetzer. Armenisch gibt es nicht offline.
Ich parke an der Straße . Später kommt der Besitzer vorbei. Ich telefoniere mit seinem Vater auf englisch. Ich darf bleiben.
Auf der anderen Seite der Grenze ist der Ararat in der Türkei.








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Asma Köprü – Gölbelen
Heute morgen stelle ich fest dass ein Scheinwerferglas kaputt ist.
Direkt hier gibt es einen Wasserfall. Nicht hoch, aber mächtig. Die Hängebrücke traue ivh mich dann auch.
Es geht weiter. Polizeikontrollen, Herden und einzelne Tiere mit und ohne Hirten.
Wieder viel gewinke.An der nächsten Tankstelle geht nur Bargeld also fahre ich weiter. Immer lustig wenn es um kein-Diesel geht.
Und wieder etwas lustiges an der polizeikontrolle den schlafsack und muss lachen. ich hatte das schon mal das einer gelacht hat weil der Bart nicht auf dem Foto ist.
Einen Zwischenstop dann in Kars, wo die Burg frei zugängig ist. Es ist ja auch schon wieder 17 Uhr. Ich werde angesprochen und mein Baart bewundert. Mir fällt ein Man auf, der den Ziegenhirten ins rechte Licht stellt. Foto da, … dann um die Ecke, hui und noch ein Foto.
Das Navi will wieder durch gesperrte Straßen.
Ich komme mir vor wie in der Steppe. Langgezogene Hügel jetzt umsäumt von schneebedeckten Bergen. Beim raum und runter. 2600 Höhenmeter und wieder runter auf 800 und wieder rauf, usw.So springt das Thermometer auch von 15 auf 27 Grad. Jetzt hat gerade 9 Grad.
Einmal oben auf hat es gehagelt. Ich musste anhalten, da ich nichts gesehen habe. Losfahren war dann recht rutschig.
Ich will Abendessen gehen. Ich suche in Google Maps nach Restaurants nach Preis und Bewertung. Das eine war komplett zu. Das nächste für LKW-Fahrer etwas unfreundlich und wohl teuer. Und mit russischem Club.
Erst später sehe ich dass es ein anderes dorekt neben dem späteren Schlafplatz gibt, wo die Leute aif den Bildern lachen.
Hier am Seeufer standen schon ein schweizer und ein pirmasenser Wohnmobil. Da es schon dunkel ist nach 8 Uhr ist nur noch einer beim Rauchen draussen.
Ich ziehe mich warm an für die Nacht.
Die Luftmatratze ist hier oben wieder platt. Unten hatte ich Luft raus gelassen, da sie fast geplatzt wäre.








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Uludere – Asma Köprü
Um 23 Uhr werde ich an die Tezeption gerufen. Ein Polizist möchte wissen, was ich hier mache, woher ich komme und wohin ich will.
Den Portier muss ich wecken, damit er mir das Tor aufmacht.
Die Berge ändern sich nach jeder Biegung. Am schönsten die engen Schluchten und die sanften Hügel. Es geht bis auf 2654 Meter hoch. Die Sonne ist heiß auf dem Arm und die Kälte riecht nach Klimaanlage auf 15 Grad.
In Van fragt mich einer, warum ich im Winter komme. Ich habe schon gemerkt, dass es Bäume gibt, die jetzt erst ausschlagen.
Die Straßen sind jetzt besser und ich komme gut voran.
Der Abstecher zu einem Canyon hatte ich ja abgebrochen. Zu schlecht war die Straße geworden
Cennet Cehennem Vadisi haben mir zwei vorgeschlagen. Sie haben ein Reiseunternehmen. Sie ist bis sie 9 Jahre alt was in Hamburg aufgewachsen. Wir kamen am Straßenrand ins Gespräch, als ich gerade Pause machte.
Da die Strecke immer schlechter wird, gebe ich auf. Schade, wenn ich in Internet Bilder gesehen habe. 4 km hätten noch gefehlt,
Cennet Cehennem Vadisi heißt das.
Vor lauter Fahren und das Tag für Tag bleiben soviele Eindrücke kleben, die ich dann gar nicht mehr zuordnen kann.
Die Polizisten in den sind unterschiedlich drauf. Heute wollte einer Zigaretten. Sonst auch nur, Where are you from? Welcome. Bye.










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Göbeklitepe – Uludere
Herrlich heute morgen. Das Licht auf der anderen Seite waren Hirten, als ich zum Museum fahre sehe ich die ganze Herde.
Dort ist die Schranke offen. Ich gehe hinein und kurz darauf ertönt eine Trillerpfeife. 100 Meter weiter weg wird mit den Armen gefuchtelt. Ich fahre wieder. Das Navi wollte hier eigentlich durchfahren.
Die Straßen werden schlechter und immer wenn ich mich freue, dass es jetzt leichter geht kommen neue Schlaglöcher.
Wieder gibts Tee unterwegs. Diesmal liegt der Eufrat unten im Tal.
.Dann verpasse ich einen Abzweig und muss die Baustelle wieder runter klettern. Auf der einen Seite Syrien. Wie auch schon vorher zum greifen war.
Ich mach nich mal ne Pause. Ein Paar nebenan zeigt, dass ich mich dazu setzen soll. Er ist Arzt und arbeitet hier. Ich bekomme Tee und als ich gehe noch die Süßigkeiten und Nüsse geschenkt. Als ich meinte ich muss noch etwas wegen Übernachtung suchen. Schlug er mir Uludere vor. Aber ich muss die Einheimischen fragen wegen Hotel.
Genau Google kennt keines. Als ich suche kuckt wieder einer zum Fenster rein und ein paar Kinder kommen. Ruckzuck wieder mehrere Männer da. Alle freundlich und hilfsbereit.
Ich bekomme eine kleine Dächerführung und gehe ins kurdische Museum. Der Leiter des Museums hat alles selbst gesammelt. Einige Kleidungsstücke gehen in die Tausende im Wert. Sehr nett alle. Er wirde auch schon nach Wien eingeladen.
Dann verabschieden wir uns und tauschen Telefonnummern aus. Ich fahre zum Hotel und checke ein. Das Hotel ist die Lehrertagungsstätte.
Auch hier die Dusche wieder einfach. Im Boden ist ein Ablauf.
Noch ein kurzer Spazierweg. Es ist viel los. Hier um die Ecke gibt es schon 4 Lebensmittelläden.








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Ceyhan – Göbeklitepe
Heute möchte ich doch kurz auch was am Auto machen. Erst Öl, dann Abschmieren. Erst linkes Beinchen, dann rechtes Beinchen. Es drängt. Die Fliegen beißen.
Müsli noch. Am Wasserhahn am Platz gespült.
Es geht weiter. Die Landschaft ändert sich immer wieder etwas. Hügel mit Bäumchen, großer und kleiner Abstand, mehr oder weniger Felsen. Zwischendrin fast ganz eingetragene Hügel.
Und wieder Polizeikontrolle. Ohje. Ich werde, wie hier so üblich auf türkisch angesprochen. Passport. Er ruft die anderen her. Die kontrolle zu unterbtechen und dann stehen fünf Polizisten, einer mit Maschinengewehr, ums Auto und mich und machen Fotos. Ich darf nicht. Uniform macht Probleme, …
Rückmelding von der Bank, warum ich kein Geld abheben konnte. Minimum unterschritten. Also hebe ich 3000 Lire ab. Und kauf mir ne Flasche Cola für umgerechnet 1,8 E. Fas Essen letztig hat mit Getränk und Tee nur 5 gekostet. Naja, muss halt etwas reichen.
Als ich rausfahre kalte ich kurz an. Der Polizist am Strassenrand schaut nach dem Kennzeichen. Wir verstehen uns irgendwie nicht. Er macht ein Foto vom Auto. Hm?
Ich kuck bei Park4Night nach einem Platz. Warum sind hier 4 Plätze eingezeichnet? Hier gibt es hundert Möglichkeiten. Aber wohin. jetzt steh ich etwas schräg und schreib ein bisschen.
Unterwegs in einer Unterführung hats ein Motorradfahrer nicht an einem Lieferwagen vorbei gereicht. Handschuhe wären gut gewesen.Als es weitergeht springt die AKDY nicht an. Der Polizist der neben mir steht schaut schon mitleidig und will gerade Zuschauer von oben herunter rufen zum Schieben, da springt sie an.








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Aksaz – Ceyhan
Morgenroutine läuft ganz gut. Das noch und das. Nix vergessen. Nur das Auto, das habe ich vergessen. Öl, …
Ich entschliesse mich doch den Bruder von Omar in Mersin zu besuchen.
Er richtet mir ein Frühstück. Seine Frau und Tochter sehe ich nicht. Ich darf noch duschen. Das tut gut.
Omar, sein Bruder und der Bruder in Syrien telefonieren mit allen Grenzstationen. Es bewahrheitet sich. Die Grenze zwischen Türkei und Syrien ist nur für Syrer und Türken offen.
Nachdem wir noch etwas am Meer waren und uns mit dem Translator über die Welt unterhalten haben, breche ich auf. Erstmal weiter nach Osten. Vielleicht geht auch was über die irakischen Kurdengebiete nach Syrien. Oder eher doch mit dem Flieger irgendwann später mal.
Georgien wäre da wohl schon etwas, was einfacher wäre. Zumindest ohne Visum.
Jetzt sitz ich hier – ich armer Tropf – und denke nun – wie es wohl weiter geht.
Bis jetzt war ja das runterreiten von Kilometern das Ziel, Sehenswürdigkeiten nicht.
Ich schau morgen erstmal nach dem Auto, oder wer weiß.






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Ulucak (TR) – Aksaz (TR)
Die Nacht habe ich gut überstanden. Mit den Ohrstöpsel hört man die Autobahn in der Nähe nicht.
Ich fahre so gegen 8 Uhr los und will gleich noch woanders ein Müsli essen. Ups, schon ist es 10.30 Uhr und dann 14.30 Uhr.
Antalya halte ich kurz an und will Bargeld holen. Nix is. Ich schreibe die Bank an. Später versuche ich die andere Karte. Wie war die Pin? Naja, also kein Eis.. Es gibt riesige Hotelanlagen, die sich in der Architektur überbieten.
Es geht rauf und runter an der Küste entlang. Die LKW schnaufen den Berg hinauf. Einem Qualmen schon die Bremsen beim Runterfahren.
Ich fahr so vor mich hin. Plötzlich springt einer auf und winkt mir zu. Wir machen Fotos und translatorieen miteinander. Die Frau zeigt mir nein Bild mir hinterlegter Musik. Es ist, du kommst zurück von Deutschland, welche Geschenke hast du mir mitgebracht?
Lustig.
Ich frage nach Restaurant mit Kartenzahlung. Kecker und interessant. Ich zahle umgerechnet 5,01 Euro. Inklusive Getränk und Tee.
Jetzt weiß ich nicht, weiterfahren oderübernachten. Ich fahre noch bis 9 Uhr. Es ist schon dunkel
Morgen will ich Omars Bruder in Mersin besuchen.
Heute ist im gegensatz zu den Bergen es ziemlich warm im Auto. Trotzdem . Speichern. Gute Nacht. 22:29. Huch es tröpfelt






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Canakkale (TR) – Bei Ulucak (TR)
Frühstück ist interessant. Es gibt abgepackt Marmelade,Nussnugatcreme, Honig und Margarine. Daneben Tomaten ind Gurken. Oliven schwarz und gelb, Eier. Der Kaffee ist alle. Am Tisch klein geschnittenes Buget.
Ich bin mir immer noch unsicher wegen der Maut, weil manche schreiben, einfach durchfahren. Aber die maupflichtigen Strasse beginnen mot O. Also jetzt klar. Und man kann nicht versehentlich durchfahren.
Doe Autobahn zieht sich ein Stau um 12 Uhr bringt etwas Abwechslung.
Die Landschaft hat jetzt schon ein paar mal gewechselt. Flach, hügelig, dann mit Felsen. Hier bei Akselendi gibt es viel Bergbau. Da fehlen halbe Hügel.
Inzwischen 14.45 Uhr. Endlich Schatten. Ich suche ach ne Weile. Es gibt keine Bäume, ja, okay, fast. Jetzt stehe ich unter einer mächtigen Kiefer neben einer Gaststätte. Köfte gibt es hier auch, wie an allen Ecken.






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Kavalar (GR) – Canakale (TR)
Frühstücken , das möchte ich etwas außerhalb. Hm, kommt nix, aber dann eine Seitenstrasse rechts. Hm, die Führt zu Industrieanlagen. Da noch ein Feldweg. und ich bin am Mittelmeer. Ich mach mir ein Müsli und putz mir die Zähne.
Die Straßen werden besser. Die Ortschaften liegen weiter auseinander und weniger Abzweigungen.
Ach ober im Ortsnamen am C fehlt noch das kleine Schwänzchen unten. Nur wegen der Aussprache.
Jetzt nehme ich ein paar Autobahnkilometer mit und zahle in Griechenland ein paar Euro Maut.
Grenze Türkei. 12.04 Uhr Ankunft. Mal sehen wie lange es dauert. 14.17 ‚Uhr bin ich auf der griechischen Seite durch. Es stand alles kreuz und quer. Auf der türkischen Seite sehr aufgeräumt. und protzig fast schon, jadoch.
Ich fahre an drei Uniformierten vorbau, die um eine Bank stehen und sitzen. Lungern wollte ih nicht sagen. Marhaba und und fragend vorbeigefahren. Irgendeiner ruft was. Ich halte an und schaue zurück. Einer winkt weiter. Ich fahre weiter. Das rufen wird lauter. Open,….. ich mache auf, er lehnt sich hinten in die Acadiane und kruschtelt etwas rum. dreht sich um und geht weg. Äh, und jetzt, hm, ich nehme meinen Pass und zeige ihn bei der Kontrolle einer freundlichen Dame.
Durch die türkei ist auch nicht anders. Die Straßen noch besser. und ein Mündungsgebiet eines Flusses. Dort schwimmen Pelikane herum.
Ich suche nach einer Unterkunft. Duschen wäre gut nach den 2 Stunden in der Sonne. Günstig, … Ja 24 Euro umgerechnet inkl. Frühstück. Ist dann auch in Ordnung. Aber Mist die Maut über die Brücke vergessen. Die ist doch hier so hoch. Über 20 Euro. also fast wie das Hotelzimmer. Aber imposant. Die weltgrößte Hängebrücke 300+x Meter hoch.
Ich suche wegen der Maut eine Post, die hat aber zu. Mit Hilfe des Translators: „Heut ist Feiertag“. Hm, tja, manche schreiben, durchfahren und später zahlen. Ich finde heraus, dass man auch an Tankstellen das HGS bekommt. An einer Shell-Tankstelle meinen die beiden netten jungen Männer, „das ist zu teuer“. Einfach bar oder mit Karte direkt an der Mautstelle zahlen.
Die Fahrt zur Post durch den Ort ist chaotisch. Direkt davor kann man nicht halten. Ich finde einen Parkplatz und gehe zu Fuß hin. Hinaus ist wieder chaotisch. links rechts, die fährt nicht, ach der fängt an zu entladen. und alle durch einander. Was bedeuten eigentlich die Striche auf dem Boden. Gibt es hier links vor rechts. Es muss was anderes sein.
Ach jetzt fällt mir ein, ich wollte noch die Höhenbegrenzungen in Griechenland fotografieren. Die Meterangabe ist in griechisch und Latein. Es waren dann 3,5 Mikrometer. Haha, lustig. Ach ja, auch das griechische Wort für Ausfahrt: „Exodus“.








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Ohrid (MNK) – Kavala (GR)
Nach der Toilette fängt das Aufräumen an. Das Zelt habe ich umgedreht und dann die vielen kleinen und kleinsten Schnecken eingesammelt. Naja sagen wir lieber entfernt.Jetzt geht es Frühstücken.
Ich verabschiede mich von allen. Das Zelt muss noch eingepackt werden. Die vielen winzigen Schnecken müssen noch vom Boden. Dann geht es los. Noch eine Einladung nach Skopje.
Die Strecke ist landschaftlich sehr schön. In Griechenland wechseln die Berge zu sanften Hügeln. Naja, eher mehr Dand als der weiß/rosa Stein vorher. Und es gibt Warnung vor Bären.
Ich verfahre mich. 24 km zurück oder eine andere Strecke? Zurück. Bei Thessaloniki wirds kompliziert mit dem Navi. Zu viele unnötige Schlenker. Ich versuche das auszubügeln und lande von einer Maitstelle. 65 Cent. Okay dann ist mir das geeier doch zuviel. Der Tag ist fast rum und ich bin erst 300 km weit gekommen. Von geplanten 800 bis zur Türkei. Dann doch nochmal 2.60 Euro Maut und es geht die nächsten 80.km schneller voran.
Ich schaue immer wieder am Stand oder in den Ortschaften nach Parkmöglichkeiten. Jetzt bin ich in Kalava angekommen und hier direkt im Ort gegenüber dem Stand eine Lücke gefunden. Direkt neben dem Altpapier-Container.





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Ohrid (NMK) So.
Heute geht es im Konvoi nach Strug. Holzplanken die den See sperren dienen auch als Geländer. In der Mitte fehlen welche. Da entsteht der Fluss durch. Fantastisch. Interessant auch die Gegensätze weg von der Fussgängerzone. Schöne Häuse, übertriebene Häuser, Schotterwege und Kabel kreuz und quer.
Weiter geht es zu einer Kirche. Es gibt drei, eine Kapelle, eine Kirche und eine Höhlenkirche. Es sind orthodoxe Kirchen. Schon angelegt, direkt am See.
Fische die es hier gibt sind endemisch und welche die schwimmen zum Leichen nach Mexico.
Abends nach dem Abendessen und Spielen machen welche Musik. Gitarren, Akkordeon und Tamburin. Allen macht es Spaß.




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Ohrid (MNK) Sa.
Um 8 Uhr gibt es Frühstück vom Buffet. Und dann geht es um 10 Uhr zum Sammeln am Eingang des Campingplatzes. Es sind ca. 50 Fahrzeuge.
Ohrid ist ein kleines verwinkeltes Örtchen. Herrliche kleine Häuschen zieren den Hang. Wir gehen am See an den Felsen entlang über einen Steg. Schwub war die Hose nass. Zurück durch den Verkehr ist eher ein hazen und stecken. Inzwischen schon im heftigen Regen. Und auch der Wind nimmt zu. Einem Nürnberger und ein backnanger Ehepaar, er stammt von hier, und mir wird es zunehmend unangenehmer in diesem Wetter uns zu unterhalten. Dann fliegen auch schon Schilder um und weg.
Auf dem Campingplatz ist ein Zelt umgestürzt und die Wellen spülen hoch zum Weg.
Heute sind die Wellen am See sehr hoch.
Am Abend wird ein Film gezeigt, über zwei die eine Ente aufgebaut haben in einem Monat. Parallel dazu die Fahrt mit der Ente ins Baltikum. Die andere Ente wurde nach Deutschland gefahren für eine TÜV Abnahme.
Essen ist wieder relativ kalt.
Und nette Gespräche in Deutsch oder English.
Ich muss jetzt ein bisschen mit den Daten sparen. deshalb Bilder später.


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Ohrid (MNK)Fr.
15.05.2026 Heute morgen ist erstmal Toilette finden angesagt. Dann stelle ich fest, dass der Kühlschrank aus war. Er hatte Strom, aber war ausgeschaltet. 21 Grad und der Joghurt aufgebläht. Ab heute Abend gibt es ja hier was zu essen.
Ich schleiche etwas über den Platz und unterhalte mich, wo es halt geht.
Als ich zum Auto zurück komme, ist die Motorhaube offen und 4 Mannen stecken ihre Köpfe hinein.
Einer hat in Belgrad eine Werkstatt. Er hat ein paar Tips. Zündkerzen in den Krümmer bauen und parallel zu den originalen anschließen. Er meint, dass wegen der anatomie der Kühlung der rechte wärmer wird. Und auch das Luftleitblech an der Lichtmaschine muss sitzen, damit da keine Luft entweicht.
Abends gibt es dann Schnitzel mit Pommes. Beides kalt.
Dafür ist die Musik anständig. erst Balkan, dann bekannte englischsprachige, dann wieder Balkan. Alle sinden emotional mit. Für die griechischen Gäste gibt es auch einladende Musik.






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Ulcinj (MNE) – Ohrid (MNK)
Heute morgen werde ich schon zweimal auf Deutsch begrüßt.
Nach der Albanischen Grenze geht es erstmal mit 40 km/h weiter. Egal ob Dorf oder Land. Jetzt auf der schelleren Straße sind es 80 mit Unterbrechung. Bei den Aus- und Einfahrten ist 50.
War das jetzt,ah nein, es war Lezhë. Die Rruga Luigj Gurakuqi ist eine Schotterpiste. Aber Leben auf der Straße. Viele kleine Läden und viele Leute. Kreuz und Quer wird gefahren.
Und dann merke ich, dass es immer noch hier im Tal entlang geht. Jetzt hatte ich doch tatsächlich das blaue Auge verpasst. Syri Kaltër. Jetzt müsste ich wieder zurück. Hm. Dann entschliesse ich mich durch die Berge zu fahren. Mit vielen Serpentinen. Und Schlaglöchern ohne Ende. 20 km/h. ist das höchste der Gefühle. Von Burrel dann nach Klos ist es fann wieder angenehm. Bis zu einer Prozession wo an der Straße geparkt wird. Und ja in Klos, wo jeder irgendwie sein Auto irgendwo hinstellt. Zwei Polizisten stehen immer irgendwo rum. Dann hört man sie Trillerpfeife, wenn was nicht passt.
Jetzt wieder bergauf und die Teer-Skulpturen nehmen wieder zu. Wobei es hier extreme Berge gibt.
Foto gemacht vom See. Als ich weitertucker treffe ich drei Enten. Wie sich herausstellt ist die erste Ente Unko, mit dem ich schon kontakt hatte.
Ich zahle den Platz und bekomme 120 Denar zurück. Etwa 2 Euro. Ach ja Benzin war das günstigste hier 1,25 Euro.
aerst ist es etwas befremdlich nichts zu verstehen. Der Translator hilft zuzuhören und sonst geht Englisch und deutsch.
Achja, aus dem Gegenverkehr rief mir einer zu. “ Gaile Karre Alter“.







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Mostar(BIH) – Ulcinj (MNE)
Heute nacht ist die Solarbatterie leer geworden. Hörgeräte, Kühlschrank, Handy, Thermometer und die Kameras mit Monitor haben es leer gesaugt. Mit Motor laden hift nicht viel. Ich fahre und als ich in die Sonne komme wird das Modul auf dem Dach aktiv. Aber dann wird es bewölkt. Ich halte dann doch an und lasse das Solarmodul sonnenseitg vom Auto hängen. Pause. Von 10,8 jetzt auf 12,2 Volt geladen. Kühlschrank an. Ist noch bei 6 Grad. Ich fahre weiter.
Irgendwie, hm, tja. Wie weiter. Ich wollte noch in BiH tanken. Aktuell ca. 1,5 Euro.Erstmal am See Hutovo blato vorbei. Es wird auch wärmer.
Grenze BiH nach Montenegro erreicht. Höhe 1040 Meter.
Die Straßen sind in Montenegro besser, aber mit 80 und durchgezogenem Strich wenn ich nur 60 – 70 fahre, anstrengend.
Sozina Tunnel oder Poljice-Pass. Ich nehme den Pass mit der M2. Geht im 2. Gang. Mittendrin eine kleine Gruppe von ziegen auf der Straße von Hunden bewacht, die aber erst bellen als ich die Ziegen passiert habe. Rauf geht es auf 1700 Meter, dann runter auf 19 und ein paar mal zwischen 20 und 200 Meter rauf und runter.
In Ulcinj nehme ich mir ein Zimmer. Günstiger als der Wohnmobilstellplatz. Die Straße dorthin will Google Maps nicht finden. Immer wieder Sackgassen und dann sehr schmal, sehr steil, sehr verwinkelt.









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Zadar (HR) – Mostar (BIH)
7 Uhr aufstehen, ich will ja um 8 Uhr vom Parkplatz sein. Dann endet die kostenlose Zeit. Es reicht noch an der Wasserorgel vorbeizugehen. Dann los. Um 9 halte 8ch für ein Müsli an. Und um 10 nochmal. Ich bin müde. Ups jetzt ist es 11. Also doch etwas geschlafen. Herrlicher Platz hier 8n Poljica.
Nächster Stop nach einem Ritt durch Split ist Krilo. Endlich wieder ein Platz mit Schatten unter Bäumen und wieder direkt am Meer.
Unverhofft kam der Tunnel Sveti Ilija. Danach ist vor der Grenze zu Bosnien und Herzegovina.
Ups Baustelle auf der Strecke. Es geht über Feldwege weiter.Fas war in Imotski.
In BiH scheint es nur 50 km/h zu geben. Ganz selten mal 80, aber dann kann ich auch wieder nicht schneller fahren als 50.
Über die Berge und Hügel komme ich nach Mostar. Von oben herunter ergibt sich ein ganz anderes Bild der Stadt als erwartet. Sehr groß, geschäftig, viele Alleen. Ich schaue mir die Brücke an, die im Jugoslawien Krieg zerstört wurde.
Jetzt abends um 20.15 Ihr ruft der Muezin. Es gibt mehrere Moscheen hier.
Die Besitzerin vom Stellplatz kommt vorbei und bringt wir etwas zu Essen. Sehr nett. Danke.
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Saranzano (I) – Zadar (HR)
8 Uhr aufstehen. 9 Uhr es geht los. noch 1100 bis 1400 km und 4 Tage dafür Zeit. Ohne Maut zeigt das Navi auch unbefestigte Straßen.
Es wird immer nebliger. Ab der slowenischen Genze regnet es leicht, stark und manchmal mehr. Hinter Rijeka kommt die Sonne raus.
Unterwegs treffe ich zwei Pärchen aus Deutschland Murrhardt und Zwickau. Wir unterhalten uns sehr herzlich.
Die Sonne scheint jetzt ziemlich heftig und es wird gut heiß. Wieder ein krasser Gegensatz als ich über die Brücke nach Zadar fahre fängt es zu regnen an. Und Ab Ortseingang schüttet es.
Ich habe mir wegen dem Regen lieber ein Zimmer genommen. Direkt in der Altstadt. Die Acadiane muss vor der Stadtmauer draußen bleiben. Ein paar Kosovaren hatten mir geholfen als ich die Adresse nicht gefunden habe. Jetzt sitze ich auf der Straße und warte auf die Pizza Cevapcici.
Als ich mit Zuhause telefoniere gibt mir Helga den Tip mal nach der Wasserorgel in Zadar zu schauen. Und gefunden. Gleich neben an die örtliche Tuner-Szene.














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Burgberg (A) – Staranzano (I)
Heute anderst als geplant mit schöner kurviger Strecke durch die Berge wieder nach Italien.
Morgens um 5 Uhr wache ich auf. Naja bei den 10 Grad heute Nacht habe ich viel gefroren und schlecht geschlafen. Ich mach mir ein Müsli und räume alles zusammen. Zu essen gehe ich runter zum Fluss. Ziemlich begradigt.
Um 7 Uhr fahre ich los. Bei Sabrina bewegt sich boch nichts. Ich fahre los. Unterwegs stelle ich fest, dass doch ein Pass auf dem Weg ist. Der Wurzenpass. Stellenweise geht es im ersten Gang hoch. Dann war noch ein zweiter Pass. Wie hieß der noch?
Und noch der Tauern-Autozug. Ich unterhalte much während der Fahrt mit einem aus dem Oman. Urlauber.
In Ljubljana schaue ich im Apua Help nach und finde einen Slowenen, bei dem man auch übernachten kann. Aber irgendwie werden die Kilometer nicht weniger.
Also beschliesse ich bis nach Mittelmeer zu fahren. Ich schaue auf Park4Night nach. Ich entdecke ein paar grüne Stellplätze, also kostenlose. Okay, dann über Italien. Die Strecke dorthin bei Podkaj ist der wahnsinn. Schmal, kurvig, rauf und runter. und die kleinen Dörfer.
Auf dem Stellpatz mach ich mir Nudeln mit Mais. Unterwegs hatte ich mittags das letzte Viertel Pizza gegessen.
Ich am Stellplatz ist ramba zamba. War wohl erst ein Handballspiel , jetzt nudelt Musik. Und es fängt an zu tröpfeln.




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Schwäbisch Hall – Buchberg(A)
Irgendwie wurde es immer später. Wollte ich nicht weg. Helga sag, doch du fährst jetzt.Bühlertann ist gesperrt, also fahre ich tanken und dann über Gaildorf los. In Deutschland auf der Autobahn. Kurz vor salzburg biege ich ab. Kurz nach der Grenze gegen 19.30 frage ich in Pechtl und Buchberg, ob ich hier stehen kann. Ich werde auf einen Parkplatz an der Hagerbrücke verwiesen. Dort gesellt sich Sabrina aus Bayern zu mir. Sie wurde etwas weiter im Wald von welchen angemacht und suchte was anderes. Jetzt blieb sie hier bei mir.




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Vorbereitung
Jetzt wird die Acadiane vorbereitet. Beim Tank war die Entlüftung herausgerutscht, so dass, je nachdem wie sie stand, Sprit aus dem Tagstutzen drückte. Noch ein paar Bretter für die Kisten auf denen ich dann mit der Luftmatratze schlafen will. Das Potti, Kühlschrank, Werkzeug, …
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Planung
Jetzt bin ich schon am suchen der Unterlagen.
Und bastle hier am Reiseblog, damit er so aussieht wie ich das gerne hätte.
Auch die Acadiane wird langsam vorbereitet. Noch was reparieren da noch was anbauen da.
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04.10. Amsterdam -Schwäbisch Hall
Kurzes Frühstück im Zimmer.
Nein kein Abstecher bei Burton oder 2CV Garage NL.



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03.10. -Ellington Newcastle upon Tyne
Heute gibt es wieder Frühstück. Ich wähle eine Auswahl aus dem englischen Frühstück. Es sind rund 20 Meilen bis zum Hafen. Dort wollen wir noch Corky treffen. Leider hat um die Mittagszeit niemand anderes Zeit.
Wir holen uns ‚Fish and Chip‘ und setzen uns an die Uferpromenade.
Dann bringt uns Corky zum Hafen. Es geht ziemlich fix. Da Papiere bekommen, da Papiere zeigen, in Schlange stehen und auf die Fähre fahren.
Da bekommen wir auch das Deck genannt. Es ist diesmal Deck 2. Letztes mal war es 5. Und da war es schon ziemlich laut. Wir haben zwei Möglichkeiten zum Upgrate. Luxus oder nur höher. Wir nehmen höher und sind auf dem obersten Deck. Deck 11. Da gibt es nur noch die Sky Bar drüber.



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02.10. Falkirk – Elllington
Heute gibt es eine Bewertung für das Hotel. Benutzte Tasse, Haare im Bad, verstopftes Waschbecken. Okay, Heizung wird hier über Nacht abgestellt. Dafür Küche nebenan zu nutzen. Nette Leute. Leckeres Essen.
Als erstes geht es zum ‚Wheel‘ auf der anderen Stadtseite. Die Schleuse gleicht das Gewicht der zwei Ebenen aus, von der eine hoch und eine hinunter fährt. Das ganze dreht sich wie ein Rad.
Wieder kleine und große Straßen.
In Dunbar machen wir halt. Ein schönes Fischerdorf. Der Wind pfeift und die Wellen schlagen an die Mauer der Hafenbefestigung.
Bei einem richtigen Bäcker kaufen wir uns eteas zum Vespern. Belegtes Brötchen mit warmer Blutwurst, was hier ‚Black pudding‘ heißt.
Wieder große und kleine Straßen.
In Ellington suchen wir vergebens nach der Altstadt. Das sind wohl die drei alten Häuser hier. Der Rest ist alles Neubaugebiet.
Im Hotel essen wir noch Burger.
Ich schreibe noch an Corky und Jesse. Corky will sich mit uns morgen zum ‚Fish and Chips‘-essen treffen. Mal sehen wer noch dabei ist.









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01.10. Falkirk
Trip nach Edinburg. Wir sitzen im Zug. Der Zug ist länger als der Bahnsteig. Deshalb wird unser Wagenbuchstabe am Bahnsteig nicht angezeigt. Wir steigen ein und müssen ein paar Wagons nach hinten gehen. Der Zug fährt ca. 150 km/h.
Edinburgh hätte ich mir anders vorgestellt. Ich weiß aber nicht wirklichvwie. Vielleicht eher so wie Oxford.
Durch einen Park gehen wir direkt zur Burg. Noch sind die Straßen übersichtlich mit Fussgängern bestückt. Als wir dann auf die Straße zur Burg einbiegen wird es voll. Alles mögliche an Sprachen.
Online-Ticket vorgezeigt und schon sind wir drin. Zum Teil gibt es lange Schlangen vor Eingängen. Die längste ist vor den Kronjuwellen. Mächtig ist die Burg. Eährend im Wallice Monument Wallice als Held der Schotten gefeiert wird wird er in der Geschichtsübersicht hier nicht erwähnt. Am Eingang steht er mit Bruce erzählt mir Helga später dazu. Ich spreche einen Chinesen an, dass er etwas wie Kim Jong-un aussieht und ob ich eine Foto von uns machen kann.
Ich bin etwas enttäuscht, dass ich keine Haggis als Stofftiere finde. Bären, Einhörner, Kühe, aber keine Haggis. Dann finde ich die Haggis Box. Dortbwerden welche verkauft. Mit Pflegeanleitung für ein langes Leben der kleinen Tierchen.
Vor der Rückfahrt reicht es noch den Calton Hill zu besuchen.
Mit dem Zug geht es zurück. Wir gehen dann noch durch Falkirk. Es ist schon etwas trostlos. Viele geschlossene Läden.
Im Pub gehen wir wieder essen. Das Essen hier im OYO ist recht gut, aber die Zimmer nicht so.







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30.09. Newtonmore – Falkirk
Aufbruch.
Ein paar kleine Straßen haben wir uns für den Rückweg ausgesucht. Der Rest wird auf der Schnellstraße zurückgelegt. Oft führen mehrer Spuren in den Kreisverkehr. In denen steht dann, wo es hingeht. Manchmal gehen auch zwei Spuren durch den Kreisverkehr. Schon komisch, wenn neben einem parallel durch den Kreisel fährt. Oder noch besser die Ampeln, nicht nur zur Einfahrt in den Kreisverkehr, sondern im Kreisel selbst gibt es welche.
Wallice Monument. Ich bin ja enttäuscht. Kein richtiges Bild von Wallice. Und Cromit kommt überhaupt nicht vor. Auf den Turm geht es eine sehr schmale Wendeltreppe. Bei Gegenverkehr soll man sichvrechts halten. Beim hoch gehen sind die Stufen da aber schon ziemlich schmal.
Wieder kostet der Parkplatz und das Objekt der Besichtigung ist frei. An den Schleusen hier etwas außerhalb von Falkirk gibtves zwei riesige Pferdeköpfe. Sie sind aus Metalplatten zusammengesetzt. Hier wollte ich mal ein Haggis-Plüschtier kaufen. Es gibt aber leider keines.
Falkirk. Erster Eindruck beim Hotel ist nicht so gut. Gegenüber unseres Zimmers ein Parkhaus und ein Einkaufzentrum das abgerissen wird.
Dinner im Bub. Eine Gruppe, wohl eine Familie, sitzt nebenan. Holländer? Nein Schotten. Der Bediener spricht mit englisch. Aha.
Wir hören Live-Musik neben der Musik hier. Ich frage. Nebenan spielen welche ihre Songs. Jeder wer will darf.
Morgen wollen wir nach Edinburg. Im Pub erfahren wir, dass das Tocketkaufen sm Besten über die ScotRail App geht. Auch das Castle buchen wir online für 12 Uhr.

Im Kreisel ist gerade grün 




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28.09 Dingwall – Newtonmore
Wieder einmal packen. Alles ins Auto. Es geht über schnellere Straßen nach Nairn.
Am Hafen parken wir und sprechen mit zwei Ureinwohnern. Der eine war schon sieben mal in Deutschland. Er findet es lustig, dass wir hier herkommen und er unsere Gegend besucht. Er zeigt uns den Weg zum Strand, der sich jeweils 10 km auf beide Seiten erstreckt. Der andere erzählt uns, dass seine Frau früher einmal Ente (2CV) gefahren ist.
AM Stand hätten wir Sturm oder zumindest Wind erwartet. Nichts davon. Die Sonne strahlt und es ist angenehm warm. Die Wellen brechen sich auf dem Weg zum Strand. Wir gehen noch den Steg raus. Auch hier ist es angenehm still und ruhig. Nur das Wellenrauschen ist zu hören.
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27.09. Dingwall
Helga und Nadanjo gehen zu Morissons zum Frühstücken. Ich bleibe noch liegen. Ich werde korrigiert. Es ist ein Tesco gewesen. Genau gegenüber unseres Hotels.
Wir fahren dann nach Urquhart Castel. Mit unseren Gestern online gebuchten Tickets kommen wir direkt rein. Es geht einen Stock tiefer und durch den Souvenir-Shop nach draußen auf die Anlage. Nadanjo fotografiert ein italienisches Paar mit einer Sofortbildkamera. Da ich Spaß mache, dass es nur die Kopie wäre, machen sie auch ein Foto von uns. Die Anlage ist weitläufiger als auf den ersten Blick. Auch haben sich die Gebäude und deren nutzen über die Zeit seit 500 nc verändert. Ein Grund, das oft nach Plünderungen nur Ruinen zurück blieben und dann nach langer Zeit neue Besitzer darauf aufbauten.
Wir wollen nun einmal um den Loch Ness und auf dem Rückweg, wenn noch Zeit ist nach Inverness schauen. Inverness ist die Hauptstadt der Highlands.
Unterwegs natürlich wieder Wasserfälle. Diesmal direkt an der Straße. Mit zwei alten Bogenbrücken. Invermoristom.
Der zweite, Fall of Foyers, ist wieder mit mehr zu gehen, aber am Ende nur 200 Meter. Es geht den Berg hinunter. Unten kann man auf den tiefen Fall des Wassers sehen.
Es geht weiter durch Wälder. Mal direkt am Loch Ness, mal etwas weiter landeinwärts.
In Inverness suchen wir eine Parkmöglichkeit. Laut Online-Karte gibt es viele, nur Wegweiser zu den Parkhäusern sind mager gesäht. Es ist alles ziemlich geschäftig. Nur die leicjt bekleideten Mädels wie sn der Westküste gibt es nicht. Liegt vermutlich an dem kalten Wetter.







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26.09. Aultbea – Dingwall
Wir warten noch bis die Spülmaschine unser Geschirr sauber gemacht hat. Inzwischen packen wir die Enten.
Russion Artic Convoi. Von Aultbea wurde Kriegsmaterial und Lebensmittel von USA und England nach Russland verschift. Oberhalb von Norwegen, was zu der Zeit von Deutschland besetzt war. Bilder zeigen wir die Reise durch das arktische Meer erfolgte, mit Erfolgen und Verlusten. So wurde Russland im Krieg gegen die Deutschen unterstützt.
Zuerst tanken. 5,8 Liter pro 100 km. Sollte 40 Meile für eine Gallone ausmachen.
Wir wollen die Wasserfälle bei Ardessie ansehen. Zuerst fahren wir vorbei. Nach dem Wenden sehen wir sie direkt hinter einer Brücke. Wir halten an. Parken erst in 200 Yards. Dort geht ein Fußweg schrägt den Hang hoch. Zugang nicht erlaubt. Neben dem Wasserfall geht aber ein Fußweg nach oben. Alles ist moorig, durchzugen von Steinen. Wir waten durch. Eigentlich fließt das Wasser hier überall den Hang herunter. Sammelt sich in verschiedenen Rinnen.
Wieder wechselt die Landschaft. Wald mit überall Bäumen und Stäuchern. Es ist nun nichts mehr von den Hügeln und Bergen um uns zu sehen. Bis es wieder nach oben geht. Wir fahren jetzt auf einer Hochebene. Wie weites Land eingerahmt von steinigen Bergen.
An einem fast leeren Stausee halten wir an um Burger mit Pommes zu essen.
Es geht wieder hinunter an die Küste. Hier gibtves Landwirdschaft. Abgeerntete Felder umrahmt von Sträuchern sind nun das Hauptbild. Bis zu einer gewissen höhe. Dann wird es zum Austragen der Sat und zum Ernten wohl zu Steil.
Wir fahren durch Dingwall und weiter bis zu einem Parkplatz. Dort machen wir uns auf den Weg um das Fylish Monument zu besichtigen. Der Weg geht 3 km stetig nach oben. Ca. 200 Höhenmeter gehen wir bei typisch schottischem Wetter. Sonne, Wind, Niesel, tröpfeln und Regen wechseln sich ständig ab. Als wir oben im Schutz des Monuments Pause machen wollte wirdves mir doch zu viel Regen, der gerade entweder gerade von oben kommt, oder irgendwie von alles Richtungen.
Dann in Dingwall suchen wir das Hotel. Morlich Guest House. Durch drei Zahlencode gesicherte Türen und wir sind im Zimmer. Es ist ziemlich kühl in den Zimmern. Der Vermieter schaltet die Heizung an. Über Nacht ist sie aber wieder aus. Draußen hat es über nach nur noch ein paar Grad. Tagsüber auch nur noch zehn Grad. Auch in der Sonne wir das nicht unbedingt besser.






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25.09. Aultbea
Sonnenaufgang, aber bewölkt. Wir haben uns in Laide mit Jesse verabredet. Er will mit uns an einen Strand fahren. Die Straße ist mit einem Gatter geschlossen. Es ist mehr ein Feldweg. So sind auch nur ein Fahrradfahrer und fünf Wanderer unterwegs auf der ganzen Strecke. Da meine Ente tiefer gelegt ist schrabbel ich zwei mal mit dem Boden über Steine. Einmal sitze ich komplett auf. Helga, Jesse und Nadanjo versuchen zu schieben. Bis Jesse vorschlägt die Reifen in die andere Richtung einzuschlagen, dann geht es. Wir gehen zum Strand runter.
Als wir zurück sind in Laide begleitet uns Jesse noch ein Stück bis Corrieshalloch Gorge National Nature Reserve. Dort biegen wir in verschiedene Richtungen ab.
Es fängt an zu tröpfeln und als wir in Ullapool sind zu regnen. Wir suchen ein Restaurant. Wir finden eins und essen alle jeweils einen Wild-Burger. 75 Pfund sind wir dann los.
Es hat wieder aufgehört zu regnen. Ich gewöhne mich dran Regenkappe aufsetzen, Regenkappe absetzen und dann wieder von vorne.
Helga und Nadanjo gehen shoppen, während ich am Hafen mir Boote anschaue und was noch so neben dem Ölfilm im Wasser schwimmt. Fische oder was anderes, was sich bewegt sehe ich im Wasser nicht. Nur die Wasserpflanzen mit Knollen, die im Wasser schweben.
Auf dem Rückweg halten wir jetzt am Corrieshalloch Gorge National Nature Reserve an. Das Besucherzentrum hat schon zu, der Parkplatz auch. Wir halten am Ausweichparkplatz und gehen runter zu der Brücke. Die Brücke überspannt eine ca. 50 Meter tiefe Schlucht. Das hätten wir nicht erwartet, dass es hier eine so tiefe Schlucht gibt.
Ich übe etwas mit meiner Drohne zu fliegen.
Auf dem Rückweg geht die Sonne schon unter. Die Berge werden von Abrndrot angestrahlt. Herrliche Aussicht.
Morgen geht es weiter nach Dingwall.
Jetzt sortieren wir uns und hören einen Gälischen Radiosender. Erinnert an Clanned, was wir früher viel gehört haben.







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24.09. Aultbea
Heute regnet es.
Wir besuchen einen Markt in der Gemeindehalle. Dort gibt es auch selbstgemachten Kuchen. Uns wird die Prinzessin vom Inselstaat nebenan vorgestellt. Ein Fischer hatte sich eine Insel gekauft, ist dort hingezogen und hat sich 2010 für selbstständig erklärt. Als Werbegäg? Und wir werden als Deutsche erkannt. Von einer aus Cuxhafen war und in Schottland hängen geblieben ist.
Wie beschliessen später zu essen und gehen zum Inverewe Garden. Dort hat seit 1860 60 Jahre lang einer sich einen garten aufgebaut. Seine Tochter hat das 30 Jahre weiterführt. Jetzt gehört es zum Shotish National Trust. Er hatte Pflanzen aus aller Welt gesamelt und sich etwas über optimsle Kompostierung überlegt. Die Pflanzen überleben wegen dem besonderen Klima durch den Golfstrom.
Anschließend gehen wir im Cafe neben an etwas essen. Es wird wieder Steak und Chicken Pie mit Chips.
Gestärkt suchen wir den Weg zum Wasserfall. Ein schöner Weg, der immer schmäler und steiler wird. Wir erklimmen das letzte Stück und sind weit über dem Wasserfall auf einer morigen Hochebene die von Steilen nackten Hügeln eingerahmt ist. Wir machen Pause und legen uns auf einen Felsen. Sonne wird von Regen abgelöst und kurz darauf scheint sie wieder. Auf dem Weg zurück gehen wir nochmal zum Wasserfall.
Am Parkplatz zweigen wir nochmal ab und gehen an den Stand. Hier gibt es einen schönen Sandstrand. Wir beobachten, wie die Ebbe weiter einsetzt. So ist der Strand ziemlich breit. An den Felsen drumherum sieht man, wo das Wasser bei Flut steht.
Beim Morrison Einkaufladen decken wir uns noch mit etwas zum Abendessen ein.
Die Planung für die nächsten Tage beschäftigt uns bis die Sonne untergegangen ist. Ein Entenfahrer aus der Nähe von Dingwall wollen wir morgen treffen und ein andere hat abgesagt, den wir in Aberdeen treffen wollten.








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23.09. Applecross – Aultbea
Über Nacht ssind Wolken aufgezogen. Die kleinen Fliegen nerven schon. Wir packen wieder einmal.
Die kleinen Mücken nerven wieder beim Anschauen der Lanschaft wenn man das Auto verlassen hat.
Die Straßen sind meistens Einspurig. Es gibt Ausweichstellen. Und es gibt Hinweise, die Fahrzeuge hinter sich überholen zu lassen.
Wasser tropft jetzt seit kutz vor Gairlach auf die Scheibe. Würde jetzt der Schotte sagen, dass das Wetter besser wird? Die Sonne geht, der Regen kommt.
In der Unterkunft zeigt uns die Vermieterin was wir in den nächsten Tagen alles machen können. Sie ist echt Lustig und die Unterkunft als kleines Häuschen echt top. Zwei Schlafzimmer, Küche, Wohnzimmer und ein kleines Bad in sehr gepflegtem Zustand.
Nachst kommt Sie nochmal mit dem WiFi vorbei und weißt uns darauf hin, dass draußen die Hirsche röhren.





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22.09. Kyle – Applecross
Wir verabschieden uns von der Südafrikanerin an der Rezeption. Sie will jetzt auch eine Ente.
Burg besichtigt.
Tolle Fahrt über die einspurige Strecke über den Berg nach Applecross.





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21.09. Fort William – Mallaig – Fähre – Kyle
Kein Frühstück inklusive, am Kaffee, Tee und Müsli kostenlos. Einkauf beim Morrisons und wir starten kurz um die Ecke zu einer Schleuse, die über sieben Staustufen die Boote 20 Meter an Höhe gewinnen, oder verlieren. Sieben Stufen, da die Schleusen früher per Hand bedient wurde.
Als wir zum Parkplatz gehen treffen wir zwei Berlinerinnen die mit ihrem Defender eine Getriebe Panne haben. Wir bieten an sie zum Bahnhof zu fahren, da sie den Fahrer des Abschleppeagens nicht verstehen. Er nimmt sie aber zum Bahnhof mit.
Wieder geht es durch die Landschaft mit kleinen Bäumen am Straßenrand, die sich an den Hügeln entlang ziehen.
Nächster Stock Hoggwarts Express. Er fuhr schon an der Schleuse an uns vorbei. Jetzt sind wir for der Brücke über der er im Film nach Hoggwarts fuhr.
Gegenüber steht ein Monument zu irgend einer Schlacht.
Vesper. Für jeden gibt es eine Schale Pommes für 3,5 UKP.
Weiter an der Küste nach Mallaig. Dort wollen wir die Fähre nach Armadale nehmen. Ich verstehe nichts was der Man sagt, der uns am Hafen empfängt. Ich sage ihm das und dann verstehen wir, dass die fähre für die nächsten zwei Tage ausgebucht ist. Wir kaufen uns ein Stand-by Ticket und hoffen, dass wir mitkönnen. Es warten schon fünf vor uns. Einer gibt dann schon auf. Helga und Nadanjo gehen nach Mallaig. Ich bleibe am Auto. Mal sehen, ob wir die Straße nehem müssen. Das wäre erstmal zurück nach Ford William, …
Einer in der Schlange gibt schon auf. Einer kommt zu spät und so quetschen wir uns als letzte auf die Fähre.
Auf der Insel Skye sieht es aus, als ob man hier allein auf dem Mond ist.
Wir suchen nochvein Restaurant oder Pub zum Abendessen. Es gibt aber nur wenige hier. Also ein Fischrestaurant.
Über die große Brücke verlassen wir die Insel wieder und kommen in Kyle an.
Jetzt noch Koffer ins Hotel und noch etwas trinken an der Bar und Feierabend.







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20.09. Crainlaich – Fort William
Poritsch oder volles englisches Frühstück. Auf jeden Fall sind wir gestärkt für den Tag. Wir packen und legen los.
unterwegs biegen wir links ab. Eine schmale Straße führt zum Loch Etive. Einspurig mit vielen Ausweichstellen. Ca. 8 km geht es so, dann kommen nur die Anwohner weiter. Wir parken und gehen ein Stück die Straße weiter. Bis zum Loch, der im Atlantic mündet, gehen wir nicht.
Es geht weiter und diesmal geht es rechts ab. In Richtung Kin Lochleven essen wir Scones und sehr süßen Kuchen. Dazu eine heiße Schockolade.
In Fort William parken wir erst in eine Nebenstraße um unsere Taschen ins Hotel zu bringen. Die Rezeption ist im alten Gebäudeteil mit sehr hohen Decken. Das war mal sicher ein Saal. Im zweiten Stoch im Nebengebaude haben wir unsere Stockbetten.
Nachdem wir die Autos auf einem Parkplatz in der Nähe abgestellt haben gehen wir die Fussgängerzone hoch. Dabei gehen wir auch am Eingang unseres Hotels vorbei.
Die Gaststätten sind sehr unterschiedlich. Von Fastfood bis gehoben. Helga sucht uns eines aus, bei dem es nochvam ehesten nach einem Pub aussieht. Zum ersten Mal esse ich Haggis.
Dann versuchen wir zum Ufer des Sees zu kommen. Leider wurde eine Schnellstraße direkt ans Ufer gebaut. Es gibt nur eine kleine Stelle an dem früher das alte Fort im Jahre 1750 stand. Wir schauen dem Sonnenuntergang über den Hügeln zu und gehen dann zurück. Interessant, dass das Wasser inzwischen gestiegen ist und uns den Weg abschneidet. Wir müssen deshalb über eine kleine Mauer klettern.
Am Hotel angekommen ist es jetzt 20.30 Uhr und stockdunkel draußen.


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19.09. Airdrie – Krankenhaus – Crianlarich
Als erstes gehen wir ins Krankenhaus um dort Helga Problem mit ihrem Auge anzusprechen. Der große kostenlose Parkplatz ist sehr voll und sehr weitläufig.. Wir gelangen durch eine Abkürzung ins Krankenhaus und sind fast verloren. Wir stehen schon in der Notaufnahme als uns geholfen wird.. Recht interessant wenn wir uns das Englisch anhören. Es gibt welche, die verstehen wir jetzt schon überhaupt nicht. Alle sind aber nett und verweisen Helga auf einen Optiker, der könnte Aufnahmen vom Augenintergrund machen. Das wollen wir machen.
Dann geht es weiter. Nadanjo war schon einkaufen in der Zwischenzeit. Ich habe aber erstmal Probleme beim Fahren aus dem Parkplatz. Warum fahren die alle so weit rechts, die uns entgegen kommen. Ah, falsche Seite gefahren!
Es geht durch Glasgow. Eine Straße gesperrt. Eine zu früh, also um die Verkehrsinsel herum von der Abbiegerspur nach links auf die korrekte Spur.
Ich war froh als wir raus waren. Dann kommt der Loch Lomond. In Luss halten wir an und gehen an den Strand. Ich lasse die Drohne fliegen. Eine Chinesin ist begeistert, das die die Drohne aus China kommt, Wir reden viel über den Flieger. Ein Foto von Helga und Nadanjo beim Steine sortieren und noch eins vom Dorf aus gut 100 Meter höhe. Dann geht es weiter. Irgend wann biegen wir rechts ab in Richtung Cinlarich. Eine bezahlbare Unterkunft, aber leider nur für eine Nacht.
Am Abend erfahren wir, dass noch Hauptsaison ist und dass hier die Wanderer noch wild um die Hügel laufen. So sitzen Helga und Nadanjo zusammen und suchen nach Wandergegenden und nach einer Unterkunft bei der wir mal ein paar tage bleiben können. Morgen geht es dann weiter nach Fort Williiam, obwohl wir gerne noch hier bleiben wollen. Eigentlich wollten wir hier noch einen Entenfahrer treffen aus der Nähe von Inveraray.
Und wie soll es anderst sein, auch der Herbergsvater hat als erstes Auto eine Ente und dann einen Visa.

Helga im Krankenhaus 
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18.09. von der Fähre nach Airdrie
Um 9.15 wollten uns Entenfahrer aus Newcastle abholen. Nun ist es schon fast 10 Uhr und wir sind noch auf der Fähre. Erst das Deck mit den LKWs und Containern, das Deck unter uns, das neben uns und dann geht es auch für uns los.
Ich schreibe Sunshine. Sie hatten gedacht, dass wir uns verpasst hätten und wir schon weiter gefahren sind.
Sie kommen nochmal und wir fahren zusammen ein Stück um gemeinsam in einer Gaststätte zu essen. Wir sitzen draußen. Steak-Pie und Chicken-Pie Tee, Kaffee und für mich eine Cola. Wir haben viel zum Austauschen, Clubs, Treffen und so weiter.
Zum Abschluss des kleinen Ententreffens werden wir bis zum nächsten Kreisverkehr begleitet. Dann fahren wir am Hadrianswall entlang und biegen dann nach Norden ab. Es geht nach Airdrie. Das liegt etwas außerhalb von Glasgow. Dort haben wir zwei Zimmer mit Frühstück gebucht.
Vom Eingang aus breitet sich ein Teppich mit Schottenmuster aus. Geht über die Treppe hoch durch den breiten Flur bis vor unsere Zimmer. Die Nacht ist angenehm leise.



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17.09. Amsterdam und Fähre
Nach dem Frühstück packen wir unser Sachen und fahren los. Ups, das Navi ist falsch programmiert. Ziel und Start vertauscht. Dann also zuerst zum Start fahren.
In der Nähe gehen wir Mittagessen. Sandwich mal anders, mit drei getosteten Brotscheiben, nicht das Weißbrot.
Wir fahren auf die Fähre und stehen in der oberen Ebene ganz vorne.
Im Zimmer ist es eng. Erst als das Schiff ablegt wir ees ungemütlich im Zimmer. Später heißt es, ja mit dem 5. Stock seit ihr zu nahe am Motor. Sollte schon Deck 6 oder 7 sein. Das Essen am Buffet ist sehr vielseitig. Wir hätten uns vorher über den Preis informieren sollen. Es war dann mehr als 100 Euro.


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Von SHA nach Amsterdam
Kurz nach acht aind die restlichen Sachen in den Enten verstaut. Es geht Richtung Autobahn. Die A6 Richtung Heilbronn und weiter bis dieversten 300 km geschaft sind. Wir fahren in Swisttal-Heimerzheim von der Autobahn um zu tanken. Es gibt ein kurzes Vesper und schon geht es weiter. Es wird auch immer wärmer. Seit wir über die Grenze nach Den Niederlanden sind scheint auch die Sonne.

Gegen 17 Uhr kommen wir in Hoevelaken an. Ein Bauernhof mit vielen Milchkühen. Als wir ankommen, fährt auch gerade der Milchtanker vor.

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Packen
Jetzt rückt die Abfahrt näher. Was nehmen wir mit? Etwas warmes zum Anziehen und für Camping noch was man so braucht.
Eine Box mit Technik. Ladegerät fürs Handy. Reisepass brauchen wir. Fahrzeugpapiere und eine Reisekrankenversicherung. Zukünftig muss man wohl jetzt doch ein Visa beantragen. Dann fahre ich mit dem Citroen Visa, dann geht es schneller. Mal sehen,
So Achsschenkelbolzen sind geschmiert, die Federstangen gefettet, und der Reserveölbehälter aufgefüllt.

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Planung
Nun haben wir die Orte aufgelistet die wir besuchen wollen.
Die 20 Tage scheinen zuerst großzügig für das was wir uns ansehen wollen. Dann ist der Plan mit den Inhalten aber schnell gefüllt.
Da Helga jetzt eine beginnende Glaskörperauflösung im rechten Auge hat muss ggf. ein kurzfristiger Arzt- oder Krankenhausbesuch reingeschoben werden.
- 16. Abfahrt Zuhause – nach Amsterdam
- 17. Amsterdam besichtigen und dann Abfahrt mit der Fähre um 17 Uhr
- 18. Ankunft in Newcastle Upon Tyne um 9 Uhr. Wir werden abgeholt und fahren in Richtung Glasgow
- 19. Besichtigung Glasgow und weiter nach Inveraray
- 20. Inveraray und Loch Lomond
- 21. Weiter nach Fort William zur Straße nach Mellaig, Fähre zur Insel Skye nach Kyle
- 22. Weiter nach Applecross zur berühmten Passstraße
- 23. Applecross wandern
- 24. Applecross oder weiterfahrt nach Kinlochewe
- 25. Ausfahrt Richtung Ullapool
- 26. Ausfahrt Richtung Gairloch zum Wandern
- 27. Weiterfahrt nach Inverness
- 28. Weiterfahrt nach Aberdeen
- 29. Ausflug zum Cairngorms Nationalpark
- 30. Weiterfahrt nach Edingburgh
- 1. Ausfahrt nach Fallkirk zu den Haggis, wheels, horse heads
- 2. Weiterfahrt über Harwich nach Newcastle und dann Abfahrt der Fähre um 17 Uhr
- 3. Ankunft in Amsterdam um 9 Uhr und Weiterfahrt nach Hause

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Vorbereitung
Nun rückt die Zeit näher. Neben einer reinen Herbergs-Reise soll es nun auch Camping geben. Also erweitert sich der Berg der Dinge, die wir mitnehmen.
Nach dem Kontakt von 2CV-Gruppen aus England und Schottland haben wir so einiges erfahren, was es Wert wäre besucht zu werden. Auch Freunde und Arbeitskollegen gaben uns Tipps.
Am Anfang war es eigentlich der Süden von Schottland, der bei uns auf der Liste Stand. Doch mehr und mehr kamen auch Ziele im Nord-Westen dazu.
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Die Idee
Wie kamen wir auf Schottland?Nachdem wir nun schon seit Jahren im Herbst den Süden Englands bereist haben, wollten wir den Hinweis eines Freundes aus der Nähe von Milton Keynes nachgehen und in Richtung Schottland uns aufmachen.





