Heute morgen wache ich gegen 9 Uhr auf. Schön ging doch mit dem Schlafen auf dem Fahrersitz. Die Füße im Handschuhfach🤔
Dann schaue ich mir noch die Graue Charleston an, die schräg gegenüber parkt. Das Paar kommt gerade zum Wegfahren. Wir unterhalten und nett.
Dann ging mir die Lust am schreiben aus. Heute am 22.10.2016 schreib ich schnell noch etwas, aber ohne Vollständigkeitsgarantie.
Noch Ostsee und dann nach Kropp.
Etwas klein der Platz und ich hörte von den Veranstaltern immer wieder: „Mit so vielen haben wir nicht gerechnet“.
Ich will dann weiter und die Elektro-Ente etwas testen. Weitgehenst schlafe ich auf dem Fahrersitzund suche mir über Park-for-Night plätze zum schlafen.
In Dänemarkt und Schweden gibt es ganz andere Ladepunkte. Kleine Kästchen gerade so groß um den Stecker einzustecken. Der Rest geht über eine App.
Ab jetzt fängt es an kompliziert zu werden und schon kommt die Auflösung. Es sind verschiedene Apps und am Besten direkt über den Säulenbetreiber bezahlen. In Schweden war dann einmal laden für 12 ct/kWh.
In Schweden genieße ich den Sonnenuntergang am Meer, gehe Wandern und mache mich dann auf den Weg Richtung Polen. Es wird dann Malmö – Swenemünde.
Wieviel Stunden war die Fähre unterwegs? 10 Stunden? 130 Euro?
Dann sind es noch 50 km zu Karina und Jörg. Wir machen unsere Touren wie gewohnt. Es ist schön mit Jörg über alles mögliche zu quatschen. Maja unterhält uns.
Dann möchte ich nicht einfach auf der Autobahndurch Deutschland zurück und entscheide mich für Polen und dann durch Tschechien.
Kurz vor Tschechien hört die Autobahn auf und es geht über Landstraßen nach Trutnov. Trautenau, der Geburtsort meiner Mutter. Ich will noch zur Schneekoppe, schleiche aber nur etwas drum herum. Zumindest einmal durch Jungbuch, Mladi Buky.
Weiter geht es dann über die Autobahn. Ich schaffe es nicht gleich meine Elektro-Ente zu registrieren und zahle. Drei Jahre habe ich Zeit das Geld zurück zu bekommen. Elektroautos zahlen keine Autobahngebühr.
Prag mit einer Stadtbesichtigung wärhend dem Laden. In Pilsen gebe ich auf. Die Ladesäulen, die ich mir aussuche, sind auf abgeschlossenem Terrain.
Kurz vor der deutschen Grenze übernachte ich noch auf einer Wiese und genieße den Sternenhimmel.
Dann Laden in Nürnberg. Wieder eine Ladestation im Parkhaus. Nein. Aber jetzt ist es nicht weit zur Burg.
Und dann der Rest nach Hause.