Jetzt bin ich etwas gefrustet aufgebrochen. Das Zimmer okay außer doe Glasfront zur Straße.
Ich will jetzt zuerst zum Kaukasus Trail, dann an die Iranische Grenze und wenn möglich nach Georgien.
Trail wird nix. Als ich unten an der Grenze ankomme entschliesse ich mich nicht wieder zurück zu fahren auf die andere Seite von Meghri.
Ich halte an. Gegenüber 2 Polizeiautos. Ein Polizist steigt aus und winkt mich rüber, was ich mache. Er zerrt gleich am Auto. Tür auf und lacht über den Türöffner. Dann zur Motorhaube. Wo geht die auf. Ich mach auf. Wo ist der Motor. Da ein Kopf. Einzylinder? Ah, da noch einer. Motor von Motorrad. Ich bestätige. Wie BMW UND Ural. Ich mache ein Foto mit det Acadiane und den Polizeiautos. Schwupps steht ein Soldat da. „Foto delete“. Der Polizist verfolgt wie ich es lösche. Es war der Wachturm mit drauf. Ich mache später noch Fotos von der Grenze.
Zurück soll es nicht die bequeme Straße gehen sondern die schöne, so jedenfalls nach dem holländischem Paar. Es ist auch toll. Die Leute schauen verdutzt wenn ich ankomme. Ein Paar Jungs halten mich an und wollen Fotos machen.
Es geht wieder über schnellere und kriechende Abschnitte. Der Yeznarot Pass (Höhe: 1965 m) ziehr sich ist aber die einzigste Verbindung zwischen Nord und Süd. Hier geht der ganze Schwerlast-Verkehr drüber. Die alten Kamaz schleichen sich drüber. Lkws
Ab Aghnjagzor nach dem Aufstieg befinde ich mich auf einer Hochebene in etwa 1900 Meter Höhe. Das Gras ist grün. Ein Bach schlängelt sich durch das grüne Gras. Herrlichst.
Auch die Stadt dann am Sawen See ist irgendwie aus etwas anderem armenischen Holz geschnitzt. Sauber, feine Straßen. Ich bin in Martuni. ..
Ich fahre noch ein Stück weiter und stehe jetzt direkt am See.









