Ich breche recht früh auf zur Moldau Quelle. In Kvilda sind die Parkplätze kostenpflichtig. Der Automat nimmt nur Kleingeld. Also schreibe ich einen freundlichen Zettel. Übersetzung in Tschechisch und ich mache mich auf den Weg. Ca. 1,5 Stunden bis zur Quelle. Die Wiesen kommen mir bekannt vor. Es ist ja schon über 30 Jahre her als Helga und ich hier waren, aber es sieht immer noch gleich aus. An den Wald kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur das wir die Quelle suchen mussten. Jetzt führt ein hölzerner Steck um die Quelle herum und oben am Wegrand gibt es Sitzbänke und Hinweistafeln.
Auf dem Rückweg fällt mir auf, dass ich viel auf den Weg schaue/achte. So entgehen mir die hohen Bäume.
Ein paar Bäume sind eingezäunt. Sie dürfen nicht in Freiheit leben, wie die Bäume daneben. Ob es ihnen was ausmacht.
Ich fahre rüber auf die deutsche Seite. Ich will hoch zum Lusen. Da ich nicht so viel Zeit habe möglichst weit nach oben. Doch in Waldhäuser ist schluss. Der Rest geht nur mir dem Igelbus.
Erinnerungen kommen auf. Die Schlittenfahrt die Straße hierher herunter. Die Wanderungen zu viert die Himmelsleiter hoch.
Ich breche ab und gehe in Waldhäuser essen. Es ist nichts los und das Essen ist nicht besonders.
Dann fahre ich zurück zum Nationalparkzentrum um mit den Wipfelpfad anzusehen und ggf. ins Wildgehege zu gehen
Ich traue mich ein Stück hoch auf den Turm, aber leider nicht so weit, dass es über die Wipfel reicht.
Dann will ich weiter. Es macht wieder plopp, bzw. peng und die Zündkerze ist wieder rausgeflogen. Ich probiere noch rum, aber es geht nix mehr.
Ich telefoniere nich mit Heiko, den ich in Pfarrkirchen besuchen wollte und sage ab.
Der ADAC. holt mich nach Iggensbach. Es gibt Theater wegen dem Sammeltransport. Der 40-Tonner könne nicht halten hier. Ich solle, ..
Dan. kommt der Abschleppmann und gibt mir eine Nummer vom ADAC Schutzbrief. Ich klage mein Leid und die Dame am Telefon fragt beim Abschleppunternehmen nach, ob sie Herrn Vollrath mit seinem geliebten Auto nach SHA bringen würden.
Es gibt noch Diskussion, da das Unternehmen nicht den richtigen Verzrag mit dem ADAC hat.
Abschliessend bedanke ich mich überschwenglich und die Dame sagt, dass sie wohl jetzt deswegen Probleme bekommen wird.
Es geht dann recht schnell. Mit 140 brettern wir über die Autobahn. Abend um 23 Uhr ist alles frei. Die Acadiane schwingt hinten zustimmend mit.
































































































































































































































































































