Morgenroutine läuft ganz gut. Das noch und das. Nix vergessen. Nur das Auto, das habe ich vergessen. Öl, …
Ich entschliesse mich doch den Bruder von Omar in Mersin zu besuchen.
Er richtet mir ein Frühstück. Seine Frau und Tochter sehe ich nicht. Ich darf noch duschen. Das tut gut.
Omar, sein Bruder und der Bruder in Syrien telefonieren mit allen Grenzstationen. Es bewahrheitet sich. Die Grenze zwischen Türkei und Syrien ist nur für Syrer und Türken offen.
Nachdem wir noch etwas am Meer waren und uns mit dem Translator über die Welt unterhalten haben, breche ich auf. Erstmal weiter nach Osten. Vielleicht geht auch was über die irakischen Kurdengebiete nach Syrien. Oder eher doch mit dem Flieger irgendwann später mal.
Georgien wäre da wohl schon etwas, was einfacher wäre. Zumindest ohne Visum.
Jetzt sitz ich hier – ich armer Tropf – und denke nun – wie es wohl weiter geht.
Bis jetzt war ja das runterreiten von Kilometern das Ziel, Sehenswürdigkeiten nicht.
Ich schau morgen erstmal nach dem Auto, oder wer weiß.





