Ach was war den heute?
Ach ja. Ich breche auf und komme an den Campingparkplatz vorbei. Oben haben die mit der Musik gestern abend noch zu.
Die Straßen werden mal besser, mal wieder schlechter. Man weiß gar nicht was hinter der nächsten Kurve oder Kuppe auf einen wartet. Zum Teil Autobahn, ein paar Kilometer weiter kurve ich durch die kleinsten Dörfer auf engen Schlagloch Pisten.
Dann kommt die Grenze. Die rechte Spur steht voll LKW. Ich fahre auf der Gegenspur. Ein Auto vor mir. Das ging schnell auf der türkischen Seite. Beim ein Auto weiter und anhalten springt die Acadiane immer schlechter an. Ich lasse sie laufen bis ich die Hecktür aufschließen muss. Sie geht nicht mehr an. Ein Grenzer hilft mir sie vom Zoll zur Passkontrolle zu schieben. Danach wieder das selbe. Die Grenzer schieben mich an. Da erinnere ich mich an das letzte Restaurant. Der Chef hatte gemeint, weil ich fas Licht noch anhabe, dass es Schwierigkeiten mit der Lichtmaschine gibt. Ich klemme die Bordinstrumente und den Ladeverteilern, und das Ladegerät für die Solarbatterie ab. Geht schon besser.
In Bulgarien ist die Landschaft wie am Ende zu in der Türkei . Sanfte Hügel, zersetzt mit Häuschen und Dörfern. Als es Richtung Goldstrand geht sind die Straßen eigentlich in Ordnung. Gut und zügig zu fahren. Nur im Dunkeln, was es wird, ist die Sicht schlecht. Ich bin froh da zu sein.
Ich parke direkt vor dem Hotel. Sofort wetde ich ermant, dass es so nicht geht. Ich habe aber gebucht, … Aha, dann auf der anderen Straßenseite parken. Hm, kostet extra. Naja. Jetzt ist es fast Mitternacht.
Es klopft, und nochmal. Jetzt wieder die Polizei vor der Tür. Nein, es war der Wächter mit seinem Kollegen. Sie haben mir Sandwiches gebracht.
Wo ich gerade die Bilder aussuche. Überwiegend neue Autos, dafür Fahrwerke mit einem Pferd. Anders wie im Süden der Türkei und in Armenien. Da waren mehr alte Autos.







