Am Kloster wasche ich mein Frühstücksgeschirr an einer Quelle. Ich nehme etwas Wurst für die Hunde mit. Der alte ist nir hier die anderen sind mit bellen beschäftigt.
An der Grenze treffe ich einen Franzosen mit Motorrad. Er spricht mich auf Deutsch an.
Ich fahre der Donau entlang. Diese Größe hätte ich nicht erwartet. Gigantisch.
Zwischen Straßenrand und Fluss in das Gelände und die Vegetation eingepasst stehen kleine Wohnwägen. Vermutlich von den Anglern.
Es gibt einige Tunnel zu durchfahren. Alle komplett dunkel.
Ich werde aus einem alten Volvo gegrüßt. Als ich losfahren will kommt gerade einer vom Wasser auffüllen zurück. Wir kommen ins Gespräch. Zwei ältere Ehepaare im Volvo von 1965.
Ich versuche Bane in Belgrad zu erreichen und von dem anderen Serben, der an der Grenze wohnt, weiß ich jetzt nix mehr.
Da ich Probleme mit dem Internet habe spreche ich eine Gruppe an, die kurz vor Mittag um einen Baum sitzt. Mehr oder weniger Alkohol im Spiel.
Wirklich funktionieren tut es erst als ich das Handy neu starte. Mit dem Foto hatte ich ja auch mehrfach Probleme weil es zu heiß wurde.
Ich schaue in booking.com, was es auf der Strecke gibt. Sie führt durch Kroatien. Eine Ferienwohnung für 6 Personen macht mich an. Ich buche sofort als ich die Grenze überquere. Schon ein anderes Niveau als im Osten.
Die Grenze kommt plötzlich. Stau. Der LKW überholt. Ich fahre hinterher. Wieder auf der Gegenspur. Vorne warten schon welche, dass ihre Spur frei wird.Eine lamge Schlange. Der vor mir fährt rechts vorbei. Ich hinterher. Es geht ruckzug die ente von der rumänischen zur kroatischen Seite geschoben. Springt schwer an.
Auf det weiteren Fahrt geht sie im Stand auch immer aus.
Aif jeden Fall bin ich angekommen und sitze in einem Restaurant, bei dem Wild und Fisch auf der Speisekarte steht. Die Musiker spielen live kroatisch, serbisch und etwas zigeunerisch. Jetzt kommen sie zu mir. Ich winke ab, kein Bargeld. Freundlich gehen sie von danen
So zum Nachtisch noch die Penne Cotta Himbeere. Auch selbst gemacht.









